Royals im Internet
Achtung – Fake!

Twitter, Facebook, YouTube: Das britische Königshaus mag in vivo zwar manchmal etwas antiquiert daherkommen, ist aber up-to-date, wenn es um Social Media geht. Doch nicht überall wo Royal draufsteht, ist auch Royal drin.
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LondonOb Staatsbesuch, Geburt einer Prinzessin oder auch Schiffstaufe, über Twitter informieren die britischen Royals ihre Fans und die Presse meist schnell und zuverlässig. Die offiziellen Accounts heißen „BritishMonarchy“, „Kensington Palace“ und „Clarence House“ und haben ein blaues Häkchen hinter dem Namen – sie sind echt. „The British Monarchy“ heißen außerdem auch eine Facebook-Seite und ein YouTube-Kanal, sie haben ebenfalls ein Häkchen und sind authentisch.

Aufgepasst: Die Mitglieder des Königshauses twittern in aller Regel nicht persönlich. Dafür wimmelt es nur so von gefälschten Konten. Das bekannteste ist von „Elizabeth Windsor“ unter @queen_uk, eine manchmal sehr lustige Satire auf die Königin. Aber auch Kate, Prinz William, Prinz Charles, Camilla, Prinz Andrew und Prinz Edward werden aufs Korn genommen. Fehlt der Haken, ist es sicher ein Fake.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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