Sänger derklarierte "Neverland Ranch“ als landwirtschaftliches Gelände
Finanzamt bittet Michael Jackson zur Kasse

Popstar Michael Jackson (45) soll jahrelang unrechtmäßig Steuern gespart und jetzt vom Finanzamt zur Kasse gebeten werden.

HB NEW YORK. Nach einem Bericht der „San Jose Mercury News“ erwägt der zuständige Kreis Santa Barbara in Kalifornien, Jackson mit Rückzahlungsforderungen und Strafen zu belangen. Der Sänger habe seine „Neverland Ranch“ seit dem Kauf 1988 bis zum Jahr 2003 als landwirtschaftliches Gelände deklariert und damit die Hälfte der eigentlich fälligen Gemeindesteuern eingespart, schrieb die Zeitung am Wochenende.

Als Inspektoren des Kreises sich vor einem Jahr bei Jackson umschauten, hätten sie entdeckt, dass 150 000 Quadratmeter seiner Ranch bebaut waren. Zulässig seien aber nur 8 000 Quadratmeter, um Farmland-Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen. Auf Jacksons Anwesen stehen eine 25-Zimmer-Villa sowie ein Peter-Pan-Vergnügungspark mit Zoo, Riesenrad, Karussells, einer Kleinbahn und einem Kino mit 80 Sitzplätzen.

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