Schlammlawine begrub Häuser und Autos unter sich
Mindestens 31 Tote bei Erdrutsch in Guatemala

Durch eine große Schlammlawine sind in Guatemala mindestens 31 Menschen getötet und 45 verletzt worden. Die Regierung in Guatemala-Stadt befürchtet einen weiteren Anstieg der Totenzahl.

HB GUATEMALA-STADT.„Die Berichte sind Besorgnis erregend“, sagte Guatemalas Präsident Oscar Berger im Rundfunk. Nach offiziellen Angaben wurden mindestens 45 Menschen verletzt. Zudem werde eine nicht näher bestimmte Anzahl von Menschen vermisst. Die Schlammlawine begrub Häuser und Autos in der Stadt San Antonio Senahu im Hochland nordöstlich der Hauptstadt unter sich.

Ein Vertreter des Katastrophenschutzes in Guatemala sagte, da es sich um eine große Schlammlawine gehandelt habe, könne sie weitere Menschen unter sich begraben haben. Grund für den Erdrutsch ist die Wetterlage.Immer wieder lösen starke Regenfälle in Mittelamerika größere Schlammlawinen aus. Bei einem ähnlichen Unglück ebenfalls in dieser Gegend waren vor fünf Jahren 15 Personen gestorben.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%