Schnee fällt bis zum Abend nur oberhalb von 600 Meter
Sturm und Regen zu Weihnachten bei bis zu 11 Grad

Die Deutschen müssen sich auf trübes und zum Teil stürmisches Weihnachtswetter einstellen. Am Heiligen Abend setzt sich das triste Regenwetter fort bei milden Temperaturen von teils bis 11 Grad.

HB FRANKFURT/BOCHUM. Am Donnerstag regnet es überall in Deutschland. In Bayern fällt zunächst noch Schnee, der erst im Laufe des Tages in Regen übergeht. Dort ist es weiterhin glatt auf den Straßen. Im übrigen Bundesgebiet wird es rasch milder. Der Westwind erreicht in den Bergen und im Norden teilweise Sturmstärke. Die höchsten Temperaturen liegen zwischen 3 Grad im Südosten Bayerns und 11 Grad am Niederrhein und in der Kölner Bucht, teilte der Wetterdienst Meteomedia mit.

Am Heiligen Abend setzt sich das trübe Regenwetter fort. Mit frischem bis stürmischem Westwind ziehen Regenschauer über Deutschland. Im Norden sind orkanartige Böen nicht ausgeschlossen. Schnee fällt bis zum Abend nur oberhalb von 600 Meter im Mittelgebirgsraum und bis 1 300 Meter m Süden. Das Quecksilber klettert auf wenig weihnachtliche 5 bis 11 Grad.

Am Samstag ändert sich nicht viel. Es bleibt trüb und regnerisch, oberhalb von 1 000 m fällt Schnee. Der Wind lässt nach. Die Temperaturen schwanken zwischen 3 und 9 Grad.

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