Schneesturm: Blizzard „Nemo“ friert die US-Ostküste ein

Schneesturm
Blizzard „Nemo“ friert die US-Ostküste ein

Stromausfälle, verwaiste Straßen und überall Schnee: Der Wintersturm „Nemo“ hat weite Teile der US-Ostküste lahmgelegt. Mindestens ein Mensch kam dabei ums Leben. In fünf Staaten wurde der Ausnahmezustand ausgerufen.

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    Kommentare zu "Blizzard „Nemo“ friert die US-Ostküste ein"

    Alle Kommentare
    • Blizzards im Winter gibt es in Nordamerika schon seit mehreren 1000 Jahren. Und die meisten Menschen dort können damit auch umgehen. Ohne großes Aufhebens - für meine Bekannten dort ist das Routine.
      Für deutsche Medien aber trotzdem eine Nachricht wert.

      Dass trotzdem jedes Jahr einige Unerfahrene Opfer der Schneeverhältnisse werden ist eher überraschend. ABER vor allem, weil es so wenige sind: Respekt vor dem amerikanischen - professionellen - Helfersystem.

    • Welch eine Sensation ?!
      - wenn Amis mit Sommerreifen in den Graben rutschen und marode Holz-Strommasten umknicken.
      Sollten wir jetzt Mitleid haben mit der größten Wirschafts.- und Militärmacht der Welt?

    • "Bis hierhin 4 Meinungen und offensichtlich 4 Peronen, die noch keinen Blizzard an der Ostküste mitgemacht haben.
      "
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      Reichen Ihnen 1,5 Meter Schnee in Jotunheimen, ein Wettersturz in den Hochalpen oder ein Biwak bei unter -25°C? :-)

      Egal...

      "Die Bilder sind aus der 1. Stunde oder aus dem Archiv."
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      Dann wählt man verflixt noch mal Bilder, die die Situation wirklich aussagekräftig erfassen. Die gezeigten Bilder lösten nämlich exakt meine Reaktion aus: Viel Lärm um nichts!
      Im übrigen haben sich die Menschen so weit von der Natur entfernt, daß sie entweder von ein paar Wetterunbilden sofort aus dem Gleichgewicht gebracht werden oder sie völlig unangemessen drauf reagieren: Wer wie die Mädels in Bild 4 bei Wind Chill Temperaturen von -32°C so rumläuft, hat nichts anderes als Erfrierungen verdient, denn das ist Dummheit im Quadrat!

    • @hafersp

      Sind Sie der Lügenmaschinerie der Klimaskeptiker nur auf den Leim gegangen oder sind Sie aktives Mitglied?

      Haben Sie sich schon mal überlegt warum die hanebüchenen Phantasien der Klimaskeptiker nie in anerkannt wissenschaftlichen Zeitschriften auftauchen sondern ausschließlich auf dubiosen, selbstgestrickten Internetseiten, die vor Dummheit nur so strotzen?

      So etwas wie Goldseiten.de oder die Lügenrentner von eike.de als Quelle für Klimatologie ernst zu nehmen soll ja wohl ein Witz sein, oder?

      Ob Prof. Dr. Mojib Latif mit seiner im Jahr 2000 geäußerten Einschätzung, dass es gegen Ende dieses Jahrhunderts in unseren Mittelgebirgen keinen Wintersport mehr geben wird, Recht hat, werden wir beide nicht mehr erleben.

      Die abschnelzenden Gletscher und die abschmelzenden Polkappen kann man heute schon sehen.

      Den Standpunkt von Prof. Lativ können Sie hier ansatzweise lesen.
      http://de.wikipedia.org/wiki/Mojib_Latif

    • Bis hierhin 4 Meinungen und offensichtlich 4 Peronen, die noch keinen Blizzard an der Ostküste mitgemacht haben.

      Die Bilder sind aus der 1. Stunde oder aus dem Archiv.

    • @ Ich_kritisch

      Das fiel mir auch auf. Das, was auf den Bildern an Schnee zu sehen ist, ist eine Lachnummer. Diese (gezeigte) Menge habe ich sogar schon im Rheinland erlebt. Na und? Wenn die Straßenräumer nicht nachkommen und Staus den Verkehr behindern, dann wird eben gelaufen. Ein paar Kilometer sind ggf. Peanuts. Außerdem gibt's für Autos eine Erfindung, die nennt man Schneeketten. Schätze, in Oberbayern würde man so ein Wetter mit einem Achselzucken zur Kenntnis nehmen.
      Die Stromausfälle in den USA bei so einem Wetter sind der altertümlichen Infrastruktur zuzuschreiben. Freihängende Kabel? Das kenne ich hier nur von der einen oder anderen Laterne an Fußwegen, für die sich "buddeln" wirklich nicht gelohnt hätte.

    • Dumm gelaufen für die USA, wenn die Natur plötzlich das „Verursacherprinzip“ in Kraft setzt und plötzlich die ganzen Umweltschweinereien im eigenen Land zu spüren sind.

    • Ja, ja ein Blizzard mitten im Winter!
      Das ist schon überraschend (Reposting vom vorigen Schneefall-Artikel):

      Spiegel aus dem Jahr 2000:
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/winter-ade-nie-wieder-schnee-a-71456.html

      Auszug: "Nie wieder Schnee?
      In Deutschland gehören klirrend kalte Winter der Vergangenheit an: "Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben", sagt der Wissenschaftler Mojib Latif vom Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie."

      Vor kurzem hat er das widerrufen und behauptet, der Spiegel hätte ihn mißverstanden und der angesprochene Zeitraum wäre der St. Nimmerleinstag gewesen. Glaubhaft? Interviews werden üblicherweise vor Veröffentlichung gegengelesen und er hätte 12 Jahre Zeit für eine Gegendarstellung gehabt.

      Warum es sich beim Klimaschwindel handelt:
      http://www.goldseiten.de/artikel/159047--Klimawandel-und-Energiewende---wie-man-mit-Mythen-Billionen-verbrennen-kann.html
      "Wir stehen vor einer Periode, in der die Gesellschaft Entscheidungen im globalen Rahmen treffen muss ..., Was wir von Wissenschaftlern brauchen sind plausible, möglichst widerspruchsfreie Abschätzungen, die Politiker nutzen können, ein System künstlicher, aber wirkungsvoller Warnungen aufzubauen, Warnungen, die den Instinkten entsprechen, die Tiere vor den Hurrikan fliehen lassen ..., Es geht darum, dass die notwendige Fähigkeit, Opfer zu erbringen, stimuliert wird. Es ist deswegen wichtig, unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer möglicher Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren.« Margareth Mead 1970, ideologische Wegbereiterin des Geschäftsmodell der "Klima-Panik"-Mythen.

    • sorry, aber die Menge Schnee, die auf den Bildern zu sehen ist liegt hier jeden Morgen wieder neu ...

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