Los AngelesDie Musikwelt trauert um einen Superstar: Die Soul-Diva Whitney Houston ist im Alter von nur 48 Jahren gestorben. Die US-Sängerin wurde am Samstag leblos in der Badewanne ihres Hotelzimmers in Beverly Hills gefunden. Die Todesursache war unklar. Houston litt aber seit Jahren unter Drogen- und Alkoholproblemen und war zuletzt im Mai in einer Entzugsklinik. Die Sängerin war kurz vor dem Besuch einer Party vor der Grammy-Verleihung am Sonntag entdeckt worden. In der Pop-Welt löste der Tod der Sängerin Entsetzen aus. Ein Verbrechen schloss die Polizei nach ersten Ermittlungen aus.
„Wir untersuchen noch, aber Hinweise auf Gewalteinwirkung gibt es nicht“, sagte Ermittler Mark Rosen vor dem Hotel, in dem die Leiche gefunden wurde. Rettungssanitäter hatten versucht, Houston wiederzubeleben. „Die Notärzte haben alles versucht, aber sie konnten nichts mehr tun.“ Nach unbestätigten Medienberichten hatten sich ihre Mitarbeiter Sorgen gemacht, weil die Sängerin schon eine Stunde im Badezimmer war und nicht auf Klopfen reagiert habe. Ihre Friseuse und ein Bodyguard sollen sie dann entdeckt und aus der Wanne geholt haben. Das Promiportal „TMZ“ will erfahren haben, dass in der Suite rezeptpflichtige Medikamente gefunden wurden, darunter auch ein Präparat gegen Depressionen. Offizielle Bestätigungen dafür gab es nicht.
Möglicherweise ist erst in Wochen oder gar Monaten klar, woran die 48-Jährige starb. Nach dem Tod von Michael Jackson vergingen fast drei Monate, bevor die Behörden die Todesursache mitteilten. Am Sonntag erinnerten auch wieder viele an den „King of Pop“, der im Juni 2009 in Los Angeles, nur wenige Meilen von dem Hotel in Beverly Hills entfernt, gestorben war.

Im Alter von nur 48 Jahren ist die weltberühmte Pop- und Soulsängerin Whitney Houston gestorben. Und das nur einen Tag vor der Verleihung der Grammy-Awards in Los Angeles, des begehrtesten Musikpreises der Welt. Ihr Tod führt zu weltweiten Trauerbekundungen.

Popsängerin Katy Perry hat auf den Tod von Whitney Houston mit einer Liebeserklärung regiert. „Wir werden Dich immer lieben, Whitney“, schrieb sie am späten Samstagabend per Twitter über den Soul-Diva. Sie sei am Boden zerstört: „Ruhe in Frieden“. Unmittelbar zuvor war ihre erste Reaktion per Twitter ein „Noooooooo“ gewesen, als wolle sie es nicht glauben.

Popsänger Justin Bieber schrieb über den Kurznachrichtendienst, er bete für Freunde und Familie von Whitney Houston. „Ich habe es gerade gehört. Das ist so verrückt“, schrieb der 17 Jahre alte Kanadier. „Eine der größten Stimmen aller Zeiten ist von uns gegangen. RIP.“ Das „RIP“ steht im Englischen für „Rest In Peace“ - „Ruhe in Frieden“.

„Ruhe in Frieden, Whitney“, twitterte Rapper Sean „Diddy“ Combs. „Whitney Houston!!! O mein Gott“, so seine erste Reaktion. „Ich kann es nicht glauben. Das ist einer der traurigsten Tage überhaupt.“ Er fühle sich elend. Kurz vor der Todesnachricht hatte er noch per Twitter geschrieben: „Das Leben ist kürzer als Du denkst. Vergeude keine Zeit mit irgendwelchem Mist.“

Popsängerin Mariah Carey (links) zeigte sich erschüttert über den Tod ihrer Kollegin Whitney Houston. „Mein Herz ist gebrochen und ich weine nach dem schockierenden Tod meiner Freundin, der unvergleichlichen Ms. Whitney Houston“, twitterte sie in der Nacht. „Mein tief empfundenes Beileid ihrer Familie und den Millionen Fans weltweit.“ Sie werde nie vergessen „als eine der größten Stimmen auf Erden“. Houston war am Samstag in einem Hotelzimmer in Beverly Hills gestorben. Mit Carey hatte sie 1998 den Song „When You Believe“ für den Trickfilm „Der Prinz von Ägypten“ gesungen (hier sind die beiden bei einem Auftritt im gleichen Jahr zu sehen).

Soulsängerin Aretha Franklin trauerte still. „Ich kann einfach nicht darüber reden. Das ist so überwältigend und unglaublich“, schrieb Franklin per Twitter. „Ich konnte nicht glauben, was da im Fernsehen läuft.“ Franklin ist eng befreundet mit Houstons Mutter Cissy. „Mein Herz ist jetzt bei Cissy, (Whintney Houstons) Tochter Bobbi Kris, ihrer Familie und (Ex-Mann) Bobby.“

„Wir verloren eine weitere Legende. Wir werden sie vermissen“, twitterte Christina Aguilera.

„Keine Worte! Nur Tränen“, lautete die erste Reaktion von Rihanna.

Der Vater der Sängerin Amy Winehouse, Mitch Winehouse, sieht seine Tochter zusammen mit Whitney Houston im Himmel. „Ihre Musik wird niemals sterben“, schrieb Winehouse bei Twitter. „Was für eine tolle Mädchenband im Himmel.“ Amy Winehouse war im Juli 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung gestorben. Beide Sängerinnen hatten in den Jahren vor ihrem Tod immer wieder Probleme mit Drogen gehabt.

Der frühere Sänger der Band Bee Gees, Robin Gibb, erklärte: „Meiner Ansicht nach haben wir eine der großartigsten Stimmen der Popmusik verloren. Aber wir merken es immer erst zu spät.“
Im Alter von nur 48 Jahren ist die weltberühmte Pop- und Soulsängerin Whitney Houston gestorben. Und das nur einen Tag vor der Verleihung der Grammy-Awards in Los Angeles, des begehrtesten Musikpreises der Welt. Ihr Tod führt zu weltweiten Trauerbekundungen.
Vor dem Hotel warteten am Samstag zahlreiche Reporter, die eigentlich wegen der Grammy-Party gekommen waren. Am Sonntag sollten die wichtigsten Musikpreise der Welt, von denen Houston selbst sechs hatte, wieder vergeben werden. Die jährliche Party am Abend vorher gilt als ein gesellschaftlicher Höhepunkt in der Szene. Als ein Glanzlicht sollte Houston auf der Party erscheinen. Doch als die Luxuslimousinen der Gäste vorfuhren, standen da schon die Wagen der Tatortermittler.
Auf der Grammy-Show selbst sollte dann auch Houston gedacht werden: „Es gibt ein paar Änderungen im Skript, aber es soll eine große Musikshow bleiben“, sagte Produzent Ken Ehrlich dem Sender CNN. „Sie hätte das auch so gewollt. Sie war eine große Künstlerin, eine große Darstellerin und wusste, wie wichtig es ist, ein Publikum zu begeistern.“
Jein... Sie war ja alles andere als 'Durchschnitt'. Das erstaunliche ist, dass sie wirklich die bestmöglichsten Voraussetzungen hatte ein wunderbares Leben und eine fantastisch andauernde Karriere aufrechtzuerhalten.
Auf einem anderen Blog wurde Tina Turner erwähnt, die auch von ihrem Ex-Ehemann geschlagen und mehr als einmal von ihm missbraucht wurde. Der Unterschied ist, dass TT den Mut hatte, sich von ihrem Schlägertypen Ehemann zu trennen und mit weniger als nichts wieder ganz neues und anderes, besseres Leben aufzubauen und erfolgreich ihren Comeback feiern konnte.
Mir scheint, dass wenn man zu sehr von den Göttern begünstigt worden ist, man nicht lernt, wirklich ein stählernes Rückgrat zu entwickeln das einem erlaubt, sich aus den schlimmsten Situationen zu befreien.
Dieser Bobby Brown war ihr Untergang und hat sie nicht nur geschlagen, sondern sie mit Drogen 'bekannt' gemacht. Dass sie nicht die Kraft hatte, sich von beiden zu lösen, ist traurig und eine wahre Verschwendung von Talent, Schönheit und Gesundheit.
Ihre Stimme war ungewöhnlich, auch wenn ich nie ihre Platten gekauft habe. Und zum Unterschied von den Flittchen, die heute auf der Popszene mit dünnen Stimmen herumspringen und sich halbnackt an die Masse verkaufen, war Houston zumindest nie 'billig' und 'trashy-mässig' und konnte wenigstens richtig singen.
DSDS ist eine unmögliche Fernsehshow die kein normaler Mensch sich antun würde. Von Talent kann da keine Rede sein, nur von masoschistischen Narzisten, die sich selbst masslos überschätzen und von RTL schamlos ausgebeutet werden.
@günther schemutat
"Darum wollen Grüne und Linke Drogen legalisieren.Die wissen schon was auf uns zukommt."
Dies hatte der Ostblock frueher ganz gut verstanden. Noch heute laeufen Russen hier wo ich gerade Urlaub mache, mit Alkoholflaschen in der Hand bereits am fruehen Morgen herum.
Aber was ist wirklich besser - wir haben viel malocht und die viel gesoffen und vielleicht auch dabei gefeiert? Jedenfalls bevoelkern sie mittlerweile alle Reviere, welche unsere Urlaubdomizile waren und wir koennen nicht mal mehr die Speisekarte auf Englisch lesen - da steht oft nur mehr Russisch. Die scheinen keine Angst zu haben. Aber ich fuerchte mich manchmal vor denen und deren Selbstbewusstsein. Manchmal habe ich das Gefuehl ich war die groessere Flasche :-))
Aber es ist schon richtig - wenn die Politik im Sinne von "Brot und Spiele" zu Alkohol fuer die Bevoelkerung greift, dann hat dies ein gewaltiges Gefahrenpotential.
@Stubi
....wir enden alle gleich.
Genaus so ist es. Alte Leute können zum großen Teil den Abend nur überstehen wenn sie Alkohol oder Tabletten zu sich nehmen. Hier spielt Angst eine große Rolle. Eine Studie oder Serie in den Medien würde wohl die Jüngeren so erschrecken, dass sie ebenfalls zu Alkohol und Drogen greifen. Darum wollen Grüne und Linke Drogen legalisieren.Die wissen schon was auf uns zukommt.
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