Schwacher Kinostart
„King Kong“ kommt eher als Schimpanse daher

HB LOS ANGELES. „King Kong“ ist mit Einnahmen von 9,7 Mill. Dollar (rund acht Mill. Euro) bei seinem Kinostart am Mittwoch in den USA hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der Film von Regisseur Peter Jackson sei eher wie ein „Schimpanse als ein Riesenaffe“ angelaufen, bemerkte das Filmblatt „Variety“ am Donnerstag. „King Kong“ habe an seinem ersten Kinotag gerade mal die Hälfte von Jacksons „Der Herr der Ringe - Die Gefährten“ eingebracht, der im Dezember 2001 angelaufen war.

Das Studio Universal verwies aber auf insgesamt gute Kritiken für das Remake des Filmklassikers, so dass am Wochenende noch mit Millionen-Einnahmen zu rechnen wäre. So war im Sommer 2004 der Zeichentrickfilm „Shrek 2“ auch „nur“ mit 11,8 Mill. Dollar an einem Mittwoch gestartet, spielte dann aber im Laufe des Debüt-Wochenendes immerhin 129 Mill. Dollar ein.

In Jacksons Heimat Neuseeland legte „King Kong“ den besten Mittwoch-Start aller Zeit hin. Auch in Australien und Deutschland war der Ansturm auf die Kinos „Variety“ zufolge beachtlich. Die 207-Millionen-Dollar-Produktion war in 36 Ländern angelaufen.

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