Schwefeldioxid-Werte zu hoch
Verbraucherschützer warnen vor „Antipasti“ aus der Türkei

Vor dem Verzehr von getrockneten oder eingelegten Tomaten und Paprika aus der Türkei hat das nordrhein- westfälische Verbraucherschutz-Ministerium gewarnt.

HB/dpa DÜSSELDORF. In diesen als „Antipasti“ angebotenen Lebensmitteln seien erhöhte Mengen Schwefeldioxid entdeckt worden, teilte das Ministerium am Donnerstag mit. Die Produkte würden meist an Salatbars oder speziellen Kühltheken als lose Ware angeboten. Bei 33 Prozent der 101 Proben seien die Schwefeldioxid-Werte überschritten worden.

Schwefeldioxid kann bei Überempfindlichkeit Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen. Die Verbraucher sollten beim Kauf von „Antipasti“ nach dem Herkunftsland fragen, rät das Ministerium. Schwefeldioxid ist bei der Behandlung von Lebensmitteln bis zu einer bestimmten Höchstmenge zulässig. Es verhindert unter anderem unerwünschte Verfärbungen. Außerdem verhindert es, dass die Ware verdirbt.

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