Staatliches Kurhaus
Sex-Party beschäftigt Finanzministerium

Wegen einer Sex-Party im staatlichen Kurhaus von Bad Reichenhall fordert das Finanzministerium in München forderte nun von der Kur-GmbH einen umfassenden Bericht über die Veranstaltung.
  • 0

Bad ReichenhallEine Sex-Party in einem staatlichen Kurhaus beschäftigt das Finanzministerium in Bayern. Die Kur-GmbH von Bad Reichenhall hatte den Veranstaltern das Königliche Kurhaus des Staatsbades für das Erotik-Treffen zur Verfügung gestellt. Das Finanzministerium in München forderte nun von der Kur-GmbH einen umfassenden Bericht, wie eine Sprecherin am Montag sagte.

Zuvor hatte die CSU-Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber gegen die Vergabe der Räume protestiert und auf ein persönliches Gespräch mit Finanzminister Markus Söder (CSU) gedrängt. Nach Informationen des „Trostberger Tagblatt“ hatten sich am 21. Juni an die 400 Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 80 Jahren unter dem Motto „Maskenball“ zu einer freizügigen Party getroffen.


Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Staatliches Kurhaus: Sex-Party beschäftigt Finanzministerium"

Alle Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%