Staatstrauer zum Gedenken der Erdbeben-Opfer vom vergangenen Freitag
Schwere Nachbeben im Norden Irans

Im Nordiran hat in der Nacht zu Sonntag erneut die Erde gebebt. Menschen liefen in Panik auf die Straßen.

HB BERLIN. Die Erdbebenregion im Norden des Irans kommt nicht zur Ruhe. In der Nacht zu Sonntag wurden in den Orten Marsanabad und Kelardascht mehrere schwere Nachbeben registriert, wie die Nachrichtenagentur AP meldet. Viele Bewohner seien in Panik geraten und hätten im Freien übernachtet.

Zum Gedenken an die 36 Opfer des Bebens vom Freitag verhängten die Behörden eine dreitägige Staatstrauer. 16 Menschen waren auf der Straße zwischen Teheran und der weiter nördlich gelegenen Ortschaft Chalus ums Leben gekommen. Dort war es zu Erdrutschen und Steinschlägen gekommen. Staatschef Mohammad Chatami sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus.

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