Strafermittlung
Neue Vorwürfe gegen Bushido

Nach Verfahren zur Volksverhetzung und Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung ist die Staatsanwaltschaft Berlin dem Rapper Bushido nun auch wegen Körperverletzung auf der Spur. Klingt nach einer Menge Stress – mit Grund.
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BerlinDer Rapper Bushido steht erneut im Visier der Justiz. Ihm wird gefährliche Körperverletzung vorgeworfen, weil er im Mai vor seinem Haus in Berlin einen Fan verprügelt und verletzt haben soll, wie die „Bild“-Zeitung am Donnerstag berichtete. Laut dem Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sind die Ermittlungen abgeschlossen. Auch gegen einen Freund Bushidos, der ebenfalls geprügelt haben soll, sei ermittelt worden. Ob bereits Anklage erhoben wurde, sagte Steltner nicht.

Wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Gewaltdarstellung ist Bushido bereits von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Grund ist das umstrittene Lied „Stress ohne Grund“, das Tötungs- und Gewaltfantasien sowie schwulenfeindliche Parolen enthält. Die Klageschrift wurde zugestellt. Bushido kann sich dazu äußern. Das Gericht entscheidet dann, ob die Anklage zugelassen wird. Außerdem laufen Ermittlungen wegen Steuerhinterziehung.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Strafermittlung: Neue Vorwürfe gegen Bushido"

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  • Sieh mal, Günni, Du hast was gegen Frau Roth, Bushido hat was gegen Frau Roth. Du hast was gegen Schwule, Bushido hat was gegen Schwule. Ihr seid euch gar nicht so unähnlich. Zwillinge sozusagen. Bei der Geburt getrennt.

  • Ooooooooooooch, jetzt bist Du aber verletzt... hat der böse Mann dir die Wahrheit gesagt... ooooooooh... armes, kleines Schemutat...

  • @Ockhams_Radiermesser

    Wenn es einen Bambi für Unverschämtheiten gibt, Sie haben ihn verdient. Zu meinen engsten Freundeskreis zählen etliche Ausländer Bzw. Europäer. Auch Homosexuelle sind keine Feinde von mir nur Differenzier ich auch bei beiden Gruppen wie unter Deutschen. Sie und auch den einen oder anderen HB Redakteur kann ich nur raten , dass Großmenschentum und flächendeckenden Wegsehen von Problemen bei Homosexuellen und Ausländern feige und Angsterfüllt
    ist, als Deutscher schräg angesehen zu werden.

    Mit Bushido haben OR und alle Gutmenschen gezeigt wie
    fehlgeleitetes Denken endet. Bushido ist kein Einzelfall er ist die Spitze des Eisbergs.

    Wir können auch nicht 60 Jahre auf die Deutsche Bevölkerung einschlagen als Schuldvolk und gleichzeiteig den Zuzug von Türken über den Klee loben, die den Völkermord an den Armeniern leugnen und den
    Kampf gegen die Kurden weiterführen. Allein darüber zu sprechen ist den Türken verboten bei uns und in der Türkei. Zwei Völker zwei Völkermorde nur das eine Volk
    wird zur Rechenschaft gezogen das andere nicht.


    Also... wer hat Bushido auf den Integrationsthron gehoben? Kein Bürger käme auf die Idee bei uns.

    Die Gutmenschenliga Deutschlands mit ihren Weitblick.

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