Studie
London teuerste Stadt der Welt

Das London teuer ist, weiß jeder der einmal die horrenden Preise für die „Tube“, so nennen die britischen Hauptstadtbewohner die U-Bahn, gezahlt hat. Da kostet die einfache Fahrt rund 4,50 Euro. Nun hat es die Metropole auf das unrühmliche Siegertreppchen der teuersten Städte der Welt geschafft.

HB LONDON. Die britische Hauptstadt London ist nach einer neuen Studie die teuerste Stadt der Welt - sowohl für die Einwohner als auch für Touristen. Auf Platz zwei und drei der Rangliste, die von der Bank UBS am Mittwoch veröffentlicht wurde, landeten New York und Oslo. Deutsche Städte waren unter den Top Ten nicht dabei. In der vorigen Studie, die vor drei Jahren herauskam, war noch Hongkong die weltweit teuerste Stadt.

Grundlage für den Vergleich von 71 Metropolen waren unter anderem die Preise für verschiedene Dienstleistungen, Mieten und ein Warenkorb aus verschiedenen Produkten. Als Grund für den neuen Spitzenplatz für London nannte UBS-Expertin Simone Hofer die Stärke des Pfundes. Dabei seien die Preise für Nahrungsmittel im internationalen Vergleich noch eher normal. Richtig teuer werde es dagegen in Hotels, Restaurants sowie bei den Nahverkehrs-Tickets.

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