Teilweise anhaltend sonnig
Wetter in Deutschland bleibt mild

Das Wetter in Deutschland wird immer besser. Am Wochenanfang bleibt die Stimmung zwar noch ein wenig eingetrübt. Das Hoch "Xaveria" sorgt aber ab Dienstag für ein paar milde und trockene Herbstage. Am Mittwoch soll sogar die Sonne scheinen.

HB OFFENBACH. Ein Ableger des Sturmtiefs "Leander" schickt am Dienstag zwar noch viele Wolken und ein paar Schauer ins Land. Von Mittwoch an kann sich die Sonne aber dank des kräftigen Hochs überall am Himmel zeigen. Novembertypisch trübt allerdings Nebel das Himmelblau, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach vorhersagte.

"Das Wechselspiel von Nebel und Sonne setzt sich bis in die nächste Woche hinein fort", sagte Meteorologe Norbert Bonanati. Die Vorhersage des Wetterdienstes Meteomedia in Bochum formuliert es so: "Von Mittwoch bis mindestens Freitag herrscht ruhiges Hochdruckwetter, teilweise wird es dabei anhaltend sonnig."

Außer im Norden und Osten breitet sich das schöne Herbstwetter schon am Dienstag in Deutschland aus. "Der Tag startet zwar auch mancherorts mit viel Wolken, aber zum Nachmittag hin setzt sich doch mehr und mehr die Sonne durch", prophezeite Bonanati. "Zunächst an Rhein, Main und Mosel, später auch in Bayern und Baden-Württemberg." Die Temperaturen sind für Anfang November recht hoch und steigen auf Werte um 9 Grad in Alpennähe und 15 Grad an der Weinstraße.

Hoch "Xaveria" wird von Mittwoch an wetterbestimmend für das ganze Land. Zum Wochenende hin wandert es nach Skandinavien und "sorgt so für längere Zeit für ruhiges Novemberwetter", versprach Bonanati.

"An diesem Mittwoch ist das Nebelrisiko wahrscheinlich am größten", meinte der Fachmann. Im Osten und Süden könnte es längere Zeit neblig-trüb bleiben. In Niederbayern halten sich Nebel oder Hochnebel möglicherweise sogar den ganzen Tag. "Im größten Teil Deutschlands wird das Novembergrau im Tagesverlauf aber einem zarten Himmelsblau weichen." Die Temperaturen erreichen milde 9 bis 13 Grad, im Rheinland steigen sie bis auf 15 Grad. Bei zähem Nebel bleibt es allerdings mit 4 bis 7 Grad feucht und kühl.

Die Nebelneigung geht am Donnerstag zurück, weil von Osten her trockene Luft ins Land strömt. "Hier und da kann es aber weiterhin länger neblig-trüb bleiben. Am meisten Sonne ist generell im Westen und Nordwesten zu erwarten", sagte Bonanati. Die Temperaturen gehen nur leicht zurück, nachts ist aber stellenweise Frost drin.

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