Terrorangst: Falscher Alarm auf Delta-Flug 43

Terrorangst
Falscher Alarm auf Delta-Flug 43

Der Nachrichtensender CNN berichtete, US-Kampfflugzeuge hätten am Dienstagnachmittag eine Linienmaschine der Delta Airlines von Paris nach Cincinnati aus Sicherheitsgründen über dem Atlantischen Ozean begleitet. US-Bundesbehörden haben dies jedoch dementiert.

HB WASHINGTON. In Kreisen der Luftfahrtbehörden wurde aber bestätigt, dass eine junge Frau anscheinend arabischer Abstammung das Delta-Flugzeug vor dem Start nach Cincinnati habe verlassen müssen. In der Jacke der Frau seien Drähte gewesen, die mit einer Batterie verbunden gewesen seien, offenbar um die Jacke zu heizen. Die Behörden seien nun aber der Ansicht, die Frau stelle keine Terrorgefahr dar. „Es sieht so aus, als habe die junge Frau eine ungewöhnliche Jacke gehabt“, sagte ein US-Behördenvertreter. Es war zunächst unklar, ob das Gepäck der Frau aus dem Flugzeug entfernt wurde.

Der im Auftrag von Air France durchgeführte Flug mit der Delta-Flugnummer 43 werde nicht eskortiert, hieß es. Trotzdem würden FBI-Beamte die Passagiere nach der Ankunft befragen, ob sie etwas über die Frau wüssten. Dies geschehe aus einem „Übermaß an Vorsicht“.

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