
Blauer Engel
Seit 1978 zeichnet die Jury Umweltzeichen mit dem Blauen Engel Produkte und Dienstleistungen aus, die im Vergleich zur Konkurrenz besonders umweltfreundlich und gesundheitsschonend hergestellt sind. In den letzten Jahren hat die Bekanntheit zwar leicht abgenommen, trotzdem kennen den Blauen Engel laut Umweltbewusstseinsstudie immer noch knapp 80 Prozent der Deutschen*. Im Lebensmittelbereich gibt es das Umweltzeichen bisher nicht.
* Umweltbewusstseinsstudie 2010, repräsentative Bevölkerungsumfrage im Auftrag von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium

Deutsches Bio-Siegel
Das staatliche Bio-Siegel wurde im Jahr 2001 eingeführt und gehörte schon nach kurzer Zeit zu den bekanntesten Produktlabeln in Deutschland. Heute kennen es beinahe neun von zehn Deutschen*. Es garantiert, dass die Zutaten der ausgezeichneten Lebensmittel zu mindestens 95 Prozent aus der ökologischen Landwirtschaft stammen. Dafür müssen die Produzenten insbesondere auf Gentechnik und Chemikalien verzichten und Tiere artgerecht halten.
* Umweltbewusstseinsstudie 2010, repräsentative Bevölkerungsumfrage im Auftrag von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium

Bio-Siegel der Europäischen Union
Seit dem Jahr 2010 müssen Produkte, die nach den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau hergestellt wurden, mit dem Bio-Siegel der Europäischen Union ausgezeichnet werden. Da das deutsche Bio-Siegel jedoch noch deutlich bekannter ist, nutzen die meisten Hersteller beide Siegel.

Bioland:
Bioland-Betriebe müssen strenge ökologische Richtlinien einhalten. Das Prinzip ist dabei die Kreislaufwirtschaft – so darf ein Landwirt beispielsweise nur so viele Tiere halten, wie er mit eigenen Anbauflächen ernähren kann. Antibiotika und Gentechnik sind für die Betriebe des ökologischen Anbauverbandes tabu. Das Bioland-Zeichen gibt es seit 1978, nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS-Emnid ist es gut 80 Prozent der Verbraucher bekannt*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011.

Demeter
Der Demeter e.V. vergibt seine Kennzeichnung für Betriebe, die seit mindestens drei Jahren nach strengen ökologischen Regeln produzieren. Die Grundidee der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise von Demeter geht auf Rudolf Steiner zurück, den Begründer der Waldorfpädagogik. Bereits 1928 wurde das Demeter-Warenzeichen eingeführt, das heute insbesondere beim Verbot von Zusatzstoffen noch über die Bio-Verordnung der Europäischen Union hinausgeht. Zwar kennt es nur etwa jeder dritte Deutsche, dafür genießt das Siegel unter allen Öko-Labeln die höchste Glaubwürdigkeit*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011

Naturland
Ähnlich wie Bioland ist auch Naturland ein ökologischer Anbauverband, dessen Richtlinien strenger sind als die des staatlichen Bio-Siegels. Der Verband wurde 1982 gegründet und hat heute rund 2500 Mitgliedsbetriebe in Deutschland. Das Siegel des Verbandes kennen knapp 60 Prozent der Deutschen*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011

FSC
Das FSC-Siegel steht für verantwortungsvollen Umgang mit den Waldressourcen und ist deshalb auf vielen holzbasierten Produkten wie zum Beispiel Papier zu sehen. Ähnlich wie die Rainforest Alliance hat auch die NGO Forest Stewardship Council (FSC) mit der Kritik zu kämpfen, dass ihr Siegel nicht streng genug und teilweise mit Wirtschaftsinteressen verknüpft sei. In Deutschland hat FSC nach eigenen Angaben rund 750 000 Hektar Wald zertifiziert, was einer knappen Million Fußballfeldern entspricht. Dennoch ist das Siegel noch relativ unbekannt: Nur jeder sechste Deutsche kennt es*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011.

MSC:
Der Marine Stewardchip Council (MSC) wurde 1997 vom Lebensmittelkonzern Unilever und der Umweltorganisation WWF gegründet. Das MSC-Siegel, das inzwischen unabhängig ist, setzt Standards für nachhaltige Fischerei. So müssen Bestände geschont und umweltschonende Fangtechniken angewandt werden. Das MSC-Siegel findet sich heute auf sehr vielen Fischprodukten im Supermarkt, dennoch ist es nur 13 Prozent der Verbraucher bekannt*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011.

Rainforest-Alliance Certified
Die internationale Umweltschutzorganisation Rainforest Alliance zeichnet Landwirtschafts- und Forstprodukte aus, die Ökosysteme und Ressourcen schützen und soziale Standards erfüllen. Kritiker wenden jedoch ein, dass diese Kriterien nicht streng genug seien. Trotzdem hat die Bekanntheit des Labels in den letzten Jahren zugenommen und liegt jetzt bei knapp 40 Prozent*.
*repräsentative Umfrage von TNS-Emnid im Auftrag von True Assets, 2011
Blauer Engel
Seit 1978 zeichnet die Jury Umweltzeichen mit dem Blauen Engel Produkte und Dienstleistungen aus, die im Vergleich zur Konkurrenz besonders umweltfreundlich und gesundheitsschonend hergestellt sind. In den letzten Jahren hat die Bekanntheit zwar leicht abgenommen, trotzdem kennen den Blauen Engel laut Umweltbewusstseinsstudie immer noch knapp 80 Prozent der Deutschen*. Im Lebensmittelbereich gibt es das Umweltzeichen bisher nicht.
* Umweltbewusstseinsstudie 2010, repräsentative Bevölkerungsumfrage im Auftrag von Umweltbundesamt und Bundesumweltministerium
„Bislang ist noch wenig darüber bekannt, welche Auswirkungen Plastik in Organismen genau hat“, sagt Mikrobiologe Gerdts. Allerdings hätten Experimenten bereits nachgewiesen, dass die Aufnahme von winzig kleinen Plastikteilen in hoher Konzentration zu Entzündungen führen könne. In den Magen-Darm-Trakten von 95 Prozent der tot angespülten und untersuchten Eissturmvögel konnte Plastik nachgewiesen worden, sagt Nabu-Experte Detloff.
„Ein großes Problem ist, dass die Mikroplastik-Artikel lipophile (fettlösliche) Schadstoffe wie einen Schwamm aufsaugen“, sagt der Toxikologe Edmund Maser vom Universitäts-Klinikum Schleswig-Holstein. Das betreffe neben Weichmachern beispielsweise das als krebserregend geltende PCB oder das Insektizid DDT. Fressen Meerestiere diese Partikel, weil sie diese fälschlicherweise für Plankton halten, nehmen sie die Schadstoffe auf. „Für den Menschen bedeutet es, dass er durch den Verzehr von solchen Meerestiere eben mehr dieser Schadstoffe aufnimmt. Viele dieser Schadstoffe beeinträchtigen auch das Hormonsystem. Es ist zur Zeit nicht einschätzbar, ob sich diese endokrinen Effekte auch auf den Menschen auswirken, aber die Gefahr besteht.“
Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) sieht die Vermüllung der Meere mit Sorge. „Es kann nicht sein, dass Meeressäuger und Seevögel sich in Abfall verheddern, dass sie Plastikteile anstelle von Fisch im Magen haben, sich kleinste Kunststoffteile in der Nahrungskette anreichern - nur, weil die Meere zu Müllhalden werden“, sagt er.
Auf Helgoland läuft derzeit ein Forschungsprojekt Microplast. Mit einem Infrarot-Spektrometer wollen die Wissenschaftler untersuchen, wie viel Plastik etwa in einer Nordseekrabbe steckt. Der NABU setzt auf die Öffentlichkeitswirkung eines auf Fehmarn gestarteten Littering-Projekts. Mittlerweile beteiligen sich auch Hafen Sassnitz auf Rügen und vier niedersächsische Häfen daran. Fischer entsorgen dort mit ihren Netzen aus dem Meer gefischtes Plastik. Gut eine Tonne sei bereits aus dem Meer geholt worden, sagt Nabu-Referent Detloff.

Nicht nur die Nordsee, auch dne Atlantik. Ja, da werden wohl die Kreuzfahrtschiffe auch ihren Anteil dazu beitragen!

Man wieder ein typischer Alarmistenartikel mit lauter fragwürdigen Behauptungen ohne jeglichen Beweis.
Eine davon greife ich mal heraus:
..."Bis zu einer Million Seevögel und 100 000 Meeressäuger sterben laut Umweltschützern jährlich den Plastiktod..."
Wie kommen Sie auf diese Zahlen?
Für welche Gebiete gelten diese Zahlen?
Wer hat das nach welchen wissenschaftlichen Methoden untersucht?
Wer sind "Umweltschützer", die solche Behauptungen aufstellen?
Fragen über Fragen.
Ein mieser Artikel.

Tja hier sehen wir Du Pont´schen Patente aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Die Nylonfaser wurde propagiert, gleichzeitig die nicht umweltbelastende Hanffaser bis heute dämonisiert. Jahrtausende alte hochwirksame Hanfmedizin verboten auf dem gesamten Planeten u. durch schädliche umweltbelastende Chemiemedizin mit oftmals tödlichen Nebenwirkungen für Patienten zu Gunsten der Chemie u. Pharmaindustrie ersetzt. Länder wie Bhangladesh (Bhang=Hanf ladesh=Landbewohner also Hanflandbewohner) wurden in unserem Sprachgebrauch zu Bangladesch=Bengalenlandbewohner zur Volksverdummung um gedeutet. Machen wir uns nichts vor, unsere Politiker treffen schon lange keine vernünftigen Entscheidungen mehr, wenn es um die Gesundheit der Menschen geht.
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