Tierkrankheiten
Neuer MKS-Verdachtsfall in Großbritannien

Die britischen Gesundheitsbehörden gehen einem weiteren Verdacht auf Maul- und Klauenseuche nach. Die Regierung sperrte am Dienstag einen Hof in Kent und damit außerhalb des bisher abgesicherten Gebiets, in dem die Seuche zuerst aufgetreten war.

HB LONDON. Kent liegt östlich der Sperrzone um zwei Bauernhöfe, auf denen die hoch ansteckende Tierkrankheit vor zehn Tagen erstmals aufgetreten ist. Eine Infektion außerhalb des Gebiets würde die Hoffnungen zunichte machten, dass die Seuche eingedämmt wurde.

Es besteht der Verdacht, dass die Tierkrankheit mutwillig aus zwei Labors nach außen getragen wurde, in denen Impfstoffe gegen MKS produziert werden. Bei einem großen Ausbruch 2001 mussten britische Landwirte mehr als sechs Millionen Tiere keulen und büßten Milliardensummen ein.

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