Tierseuche
Iran meldet Ausbruch der Vogelgrippe

Die iranische Veterinärbehörde hat am Dienstag die ersten Fälle der für den Menschen gefährlichen Vogelgrippe im Land bestätigt. Einige Wildschwäne seien an der Virusvariante H5N1 gestorben, sagte ein Sprecher der Behörde.

HB TEHERAN. In einer offiziellen Erklärung hieß es, Laborergebnisse aus dem Ausland hätten bestätigt, dass die Vögel an Vogelgrippe gestorben seien. Die Schwäne stammten aus Feuchtgebieten an der nordiranischen Küste, aus der Nähe des Hafens Bandar-e Ansali am Kaspischen Meer. In der Gegend überwintern viele Zugvögel aus Russland, wo die Vogelgrippe ebenfalls aufgetreten war. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation starben seit 2003 weltweit 91 Menschen an der Vogelgrippe, die meisten in Ostasien.

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