Tobias Dier, einer der erfolgreichsten deutschen Profis, gibt Tipps zu Schlägerkauf und -auswahl.
Auf den Schläger kommt es an

Beim Golfen kommt es nicht nur auf die Technik an, sondern auch auf die Ausrüstung. Tobias Dier, einer der erfolgreichsten deutschen Profis, gibt Tipps zu Schlägerkauf und -auswahl.

Nicht nur Sie als Hobbygolfer, sondern auch wir als Professionals träumen von einer Ausrüstung, die alle Wünsche erfüllt und mit der wir bestens zurechtkommen. Deshalb mein erster Tipp: Nehmen Sie sich also genügend Zeit, denn die grundsolide Ausbildung durch einen versierten Golflehrer auf der Übungswiese muss einhergehen mit einer sorgfältigen und bedachten Auswahl Ihres Handwerkszeugs. Die Fülle an Modellen der unterschiedlichen Ausrüster kann im ersten Moment irritieren. Welcher Schläger ist für mich der richtige? Wie finde ich heraus, ob neue Eisen auch den von mir erhofften Vorteil bringen? Sind die teuren Modelle ihr Geld wert, oder genügt vielleicht eine Marke aus dem unteren Preissegment? Welchen Einfluss hat die Optik auf mein Spiel? Fragen über Fragen, die miteinander abgewogen werden müssen.

Ich rate Anfängern wie auch Fortgeschrittenen, den Weg zu einem Experten (Custom Fitter) auf sich zu nehmen. Der gibt sich Mühe, um einen individuell zu Ihnen passenden Schlägersatz auszuwählen. Zu den seriösen Grundlagen gehört dabei die Schwunganalyse mit Hilfe eines Computers, die Feststellung des Eintreffwinkels und der Schwunggeschwindigkeit. Daraus ergibt sich die Basis, neben einem optimalen Schaft auch die richtigen Eisen und Hölzer für Ihr Spiel herauszufinden. Meine Erfahrung: Amateurgolfer wählen zu häufig einen zu harten Schaft. "Regular" erscheint mir im Großteil der Fälle die passende Wahl. Die Machos fallen mit ihren steifen Schäften zu oft auf die Nase.

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