Touristenregion betroffen
Tote nach Erdbeben in China

Bei einem Erdbeben im Osten Chinas sind am Samstag mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Das Epizentrum liegt nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Xinhua in einer bekannten Touristenregion am Yangtze in der Nähe der Städte Jiujiang and Ruichang.

HB PEKING. 400 Menschen wurden verletzt. Das Beben mit der Stärke 5,7 ereignete sich um 8.49 Uhr Ortszeit in der Provinz Jiangxi. Allein in Jiujiang seien zwölf Menschen gestorben und mindestens 20 schwer verletzt worden.

Zwei Nachbeben rund eine halbe Stunde später hätten noch die Stärken 5,7 und 4,1 erreicht, teilten chinesische Seismologen mit. Hunderte von Gebäuden seien zerstört worden, berichteten die Medien. Viele der Toten und Verletzten seien von herabfallenden Mauerteilen getroffen worden. Viele Menschen hätten nach den Erdstößen ihre Häuser verlassen und den Samstag im Freien verbracht.

Das Erdbeben wurde auch in anderen Städten gespürt - so in Nanchang und der Provinzhauptstadt Jiangxi. Auch in der Nachbarprovinz Hubei starben zwei Menschen. In Wuhan habe es Schäden an Gebäuden gegeben.

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