Uno-Report
Klimawandel schreitet weiter voran

Tropische Hitze, heftige Stürme, Überflutungen: Von der Zukunft in einigen Teilen der Welt malt der neue Uno-Klimareport ein düsteres Bild. Besonders hart trifft es diejenigen, die schon jetzt nicht viel besitzen.
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StockholmWenn es um den Klimawandel geht, ist Europa im internationalen Vergleich wahrscheinlich ein geografisches Glückskind. Andere Regionen treffen die Veränderungen bis zum Ende des Jahrhunderts wohl mit viel mehr Wucht, schreiben die Forscher des Uno-Klimarats im ersten Teil ihres neuen Reports. Am schlimmsten könnte es die treffen, die schon jetzt unter extremen Klimaerscheinungen leiden: Für weite Teile Afrikas rechnen Wissenschaftler in Zukunft etwa mit mehr Dürren, für einige Regionen Asiens mit mehr Überschwemmungen und verheerenden Stürmen.

„Der Klimawandel wird die größten Auswirkungen auf die armen Menschen in den Entwicklungsländern haben“, sagt Stephan Singer, Direktor Europäische Klima- und Energiepolitik bei der Umweltschutzorganisation WWF. „Bangladesch oder Indien sind klassische Beispiele. Dort leben die Menschen in Hütten an der Küste oder direkt am Meer, die einfach überflutet werden.“

Mehrere zehn Millionen Menschen in Entwicklungsländern könnten nach Singers Einschätzung von den Klimaveränderungen wie schnell steigenden Meeresspiegeln und mehr Hitzewellen betroffen sein. „Ihre ohnehin fragile Lebensgrundlage wird dadurch zusätzlich gefährdet.“ Wenn wegen Dürreperioden die Ernten in Afrika knapper ausfielen, beeinträchtige das die Lebensmittelsicherheit.

Solche lebensbedrohlichen Schatten werfen die Uno-Klimadaten für Europa nicht voraus - auch wenn es Studienergebnissen nach wahrscheinlich deutlich mehr extrem heiße Sommertage und Extremniederschläge bei Unwettern geben könnte.

Kommentare zu " Uno-Report: Klimawandel schreitet weiter voran"

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  • Liebe Handelsblattschreiber,
    mich würde interessieren, ob Sie diese Panikmache tatsächlich selbst glauben oder ob Sie nur billige Effekthascherei betreiben.
    Ist Ihnen entgangen, dass es seit ca. 15 Jahren keine Erderwärmung mehr gibt, obwohl der CO2 Gehalt der Luft weiter steigt und Ihre "Experten" dafür auch keine Erklärung haben?
    Ist Ihnen entgangen, dass Extremwetterereignisse nicht zunehmen, obwohl Ihre "Experten" das dauernd vorhersagen?
    Ist Ihnen entgangen, dass auf der Antarktis (90% der Erdeismasse) das Eis ständig zunimmt?
    Ist Ihnen entgangen, dass die Pegelstände z.B. an der Nordsee immer langsamer steigen, statt schneller?
    Wie passt das alles in Ihr Weltuntergangszenario?
    Bitte antworten Sie!

  • Zur Zeit findet offenbar eine verzweifelte "Ardennen"- Offensive der Klima-"Forscher" (und den Abkassierern dahinter) statt, um von den Pfründen zu retten, was noch zu retten hier. Hier sind ein paar kritische Kommentare dazu (zum Ausgleich für die HB-Propaganda, die versucht, die Fakten des Reports umzuinterpretieren):

    Deutsche Politiker wollen den Bericht „fälschen“ (manipulieren)
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ipcc-verhandlungen-politiker-gegen-wissenschaftler-beim-uno-klimareport-a-923507.html

    zum Gespräch Latif/von Storck im HB
    http://www.iknews.de/2013/09/27/klima-akrobat-mojib-latif-naechster-salto-vorwaerts-rueckwaerts/

    Engdahl zur Katastrophe der Klimalügner 5 IPCC Bericht
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/falsche-klimaprognosen-ipcc-und-al-gore-geraten-in-panik.html

    http://www.welt.de/wirtschaft/article120219019/Forscher-entziehen-Klimaregulierern-die-Grundlage.html

    "Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans zu rupfen, dass sie unter möglichst wenig Geschrei so viele Federn wie möglich lässt." J.B. Colbert (1619 - 1683), Finanzminister Ludwig XIV

  • Lieber Vandale,
    und die Erde ist und bleibt eine Scheibe.
    Man kann Forschungsergebnisse natürlich auch ignorieren.
    Oder man hält Augen und Hirn offen, steuert um und sorgt vor.

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