Unwetter
Erneut Tote bei Stürmen in USA

Der mittlere Süden der USA kommt nicht zur Ruhe. Seit Tagen wütet dort eine Unwetterfront mit Stürmen, die Menschenleben kosten. Eine Stadt in Alabama ist besonders hart getroffen.
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WashingtonEine gewaltige Unwetterfront bringt weiter Tod und Verwüstung in den US-Süden. Nach Angaben des Senders CNN kamen am Mittwoch erneut zwölf Menschen ums Leben, als schwere Stürme von Texas bis Tennessee Häuser abdeckten, Autos umkippten und Strommasten wie Streichhölzer umknicken ließen. Die Nachrichtenagentur dpa berichtet später, Rettungskräften zufolge habe es insgesamt mindestens 37 Todesopfer gegeben, 25 davon im Bundesstaat Alabama.

Bereits zuvor waren bei Stürmen, Tornados und Überschwemmungen allein in Arkansas zehn Menschen getötet worden. Besonders schwer betroffen war am Mittwoch Alabama. So wurde die Stadt Tuscaloosa bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Tagen von einem Tornado heimgesucht, wie es in lokalen Medienberichten hieß.

Nach Angaben des Senders CNN waren am Mittwochabend (Ortszeit) noch Menschen in ihren beschädigten Häusern eingeschlossen. Insgesamt wurden CNN zufolge sechs Einwohner in Alabama getötet, ein weiteres Todesopfer gab es in Arkansas. Fünf Tote wurden aus Mississippi gemeldet.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur
Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

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