Ursache bislang noch ungeklärt
Ein Toter und viele Verletzte bei Zugunglück in Norditalien

Der Personenzug war am Sonntagnachmittag auf der Strecke Genua-Turin aus bisher unbekannter Ursache entgleist. Der letzte Waggon wurde von einer entgegenkommenden Lokomotive gerammt. Bei dem Unglück wurde eine Person getötet und weitere 36 Menschen verletzt.

HB ROM. Bei einem Zugunglück ist am Sonntag in Norditalien eine Frau getötet worden, 36 weitere Passagiere erlitten Verletzungen. Eine 67-jährige Italienerin sei in der Nacht in einem Krankenhaus ihren schweren Verletzungen erlegen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur ANSA. Zunächst hatte die Bahn berichtet, bei dem Unglück sei niemand schwer verletzt worden.

Ein aus dem toskanischen Livorno kommender Personenzug war am Nachmittag bei dem Ort Serravalle Scrivia auf der Strecke Genua-Turin aus bisher unbekannter Ursache entgleist. Der letzte Waggon sei daraufhin von einer auf dem Nachbargleis entgegenkommenden Lokomotive seitlich gerammt worden, erklärte die Bahn. Außerdem sei die Lokomotive des Unglückszuges gegen ein neben der Bahnstrecke gelegenes Haus geprallt, in dem sich zum Zeitpunkt des Unglückes jedoch niemand aufgehalten habe.

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