Ursache der Katastrophe noch unklar
Charterflugzeug stürzt ins Rote Meer

Beim Absturz einer ägyptischen Chartermaschine sind alle Insassen ums Leben gekommen, darunter waren vor allem französische Touristen. Die Maschine war kurz zuvor vom Badeort Scharm el Scheich in Richtung Kairo gestartet.

HB BERLIN. Ein ägyptisches Charterflugzeug ist am Samstag ins Rote Meer gestürzt. Dabei kamen alle 148 Menschen an Bord ums Leben, wie ägyptische Luftfahrtbehörden mitteilten. Zuvor war von 141 Insassen die Rede. Den Angaben zufolge saßen 135 Touristen aus Frankreich in der Maschine, außerdem sechs Ägypter und sechs Besatzungsmitglieder. Das französische Außenministerium richtete einen Krisenstab ein.

In einer ersten Erklärung des ägyptischen Ministeriums für Zivilluftfahrt war von einem Unfall die Rede. Über die mögliche Absturzursache wurden keine Angaben gemacht.

Das Flugzeug vom Typ Boeing 737 war den Angaben zufolge vom Badeort Scharm el Scheich nach Kairo unterwegs. Die Maschine der privaten ägyptischen Gesellschaft Air Flash startete den Angaben zufolge kurz nach 5.00 Uhr Ortszeit und verschwand rund elf Kilometer südlich des Flughafens von den Radarschirmen.

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