US-Kinocharts
„Mission: Impossible 3“ landet keinen Volltreffer

Wie erwartet hat Tom Cruise mit „Mission: Impossible 3“ am Wochenende die Spitze der US-Kinocharts eingenommen. Doch trotz aufwendigem Werbefeldzug konnte der Hollywoodstar aber keinen Volltreffer erzielen.

HB LOS ANGELES. Mit einem geschätzten Einspielergebnis von Freitag bis Sonntag in Höhe von 48 Millionen Dollar (knapp 38 Millionen Euro) konnte der Hollywoodstar aber keinen Volltreffer erzielen. Nach einem aufwendigen Werbefeldzug, bei dem Cruise von einer Premiere zur nächsten jettete, hatten Branchenkenner mit mindestens 60 Millionen Dollar an den amerikanischen Kinokassen gerechnet. Das zuständige Paramount Studio verwies aber auf den weltweiten Premierenerfolg des Agenten-Thrillers, der beim Start in über 50 Ländern am Wochenende weitere 70 Millionen Dollar dazu verdiente.

Der „M:I“-Originalstreifen hatte beim Kinodebüt im Jahr 1996 immerhin 45 Millionen Dollar eingebracht, die Fortsetzung „M:I-2“ spielte in 2000 in den ersten drei Tagen knapp 58 Millionen Dollar ein. Bei durchweg guten Kritiken dürfte das jüngste Cruise-Produkt in den nächsten Wochen aber noch reichlich abkassieren. Die Reisekomödie „Die Chaoscamper“ mit Robin Williams rutschte mit Einnahmen von rund 11 Millionen Dollar vom Spitzenplatz der Charts auf den zweiten Rang ab. Den dritten Platz eroberte sich der Horrorstreifen „An American Haunting“ mit einem Kinokassen-Einspiel von über 6 Millionen Dollar. Sissy Spacek und Donald Sutherland sorgen in der Geisterspukgeschichte für Gänsehaut. (Achtung: Dazu hat dpa einen Korr gesendet: „Hollywood: Cruise, „Poseidon“ und „Da Vinci Code“ gegen die Flaute“, von Barbara Munker

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