Vatikan-Stadt
Papst-Grabstätte für Besucher geöffnet

HB VATIKAN-STADT. Elf Tage nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. hat der Vatikan dessen Grabstätte für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Hunderte von Gläubigen strömten am Mittwochmorgen in den Petersdom, um die erste Chance für einen Besuch am Grab in der Krypta im Untergeschoss des Petersdoms zu nutzen. Manche der Gläubigen hatten sich bereits um 4 Uhr morgens angestellt.

Am Dienstagabend hatten viele der in Rom versammelten Kardinäle gemeinsam die letzte Ruhestätte Johannes Pauls besucht. Jeweils zu zweit traten sie an das Grab und verneigten sich. Die 115 Kardinäle wählen ab dem 18. April einen neuen Papst.

Auf Wunsch der italienischen Behörden hatte der Vatikan die Krypta nach der Beisetzung des Papstes gesperrt. Die Behörden hatten die Sorge gehabt, dass die Millionen von Pilgern sonst nicht aus Rom abreisen würden. Die Menschenmassen hatten die italienische Hauptstadt während der Trauerfeier für den verstorbenen Papst lahm gelegt. Inzwischen sind die meisten Pilger wieder abgereist.

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