Verstoß gegen Futtermittelgesetz: Dioxinverdacht in Thüringen nicht bestätigt

Verstoß gegen Futtermittelgesetz
Dioxinverdacht in Thüringen nicht bestätigt

Nach Angaben des Agrarministeriums hat sich der Dioxinverdacht in zwei Thüringer Schweinemastbetrieben nicht bestätigt. Die Ergebnisse der untersuchten Futtermittelproben lägen weit unter dem zulässigen Grenzwert und bewegten sich damit im Bereich der normalen Belastung. Die Restmengen des aus den Niederlanden gelieferten Futtermittels dürften jedoch nach wie vor nicht verfüttert werden. Es werde weiterhin auf verbotene tierische Zusätze untersucht.

HB ERFURT. In Deutschland dürfen im Gegensatz zu anderen EU-Staaten tierische Fette grundsätzlich nicht an Nutztiere verfüttert werden. Bei einem der betroffenen Betriebe bestehe der Verdacht, dass dem Mischfutter tierische Fette beigemengt waren. Das Ministerium hat deshalb nach eigenen Angaben Anzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft in Gera prüft nun einen Anfangsverdacht des Verstoßes gegen das Lebensmittel- und Futtermittelgesetz.

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