Vor Gericht
Kachelmann erringt Erfolg gegen Ex-Geliebte

Vor Gericht konnte Wettermoderator Jörg Kachelmann einen weiteren Erfolg erringen. Die Berufung, die seine Ex-Geliebte gegen ein Urteil einlegte, scheiterte. Für Kachelmann sei das ein wichtiger Schritt, so sein Anwalt.
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KölnWettermoderator Jörg Kachelmann hat einen weiteren Teilerfolg im juristischen Feldzug gegen seine ehemalige Geliebte Claudia D. errungen. Die Frau, die ihn wegen Vergewaltigung angezeigt hatte, scheiterte am Dienstag beim Oberlandesgericht Köln mit einer Berufung gegen ein Urteil, das ihr mehrere Anschuldigungen gegen Kachelmann untersagt, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Für den Anwalt von Claudia D. ist das Urteil "kein Fingerzeig" für noch ausstehende Entscheidungen anderer Gerichte - genau dies stellt es aber für Kachelmanns Vertreter dar.

In dem Streit ging es um Vorwürfe, die Claudia D. im Juni 2011 in einem Interview der Zeitschrift "Bunte" äußerte. Darin wirft sie dem heute 54 Jahre alten Schweizer vor, sie vergewaltigt und sich "diesen Wahnsinn nicht ausgedacht" zu haben. Zudem behauptet sie, Kachelmann habe ihr nach der angeblichen Tat mit dem Tode gedroht und diese Äußerung nie zurückgenommen. Claudia D. hatte Kachelmann wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung vor Gericht gebracht. Das Mannheimer Landgericht hatte ihn im Mai 2011 nach einem spektakulären Prozess aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

Nach diesem Freispruch, der im Oktober 2011 rechtskräftig wurde, begann Kachelmann damit, seinen Ruf wiederherzustellen. Unter anderem veröffentlichte er das Abrechnungs-Buch "Recht und Gerechtigkeit", in dem er auch Vorwürfe gegen Polizei und Justiz erhebt. Zuletzt setzte er durch, den vollen Namen von Claudia D. öffentlich nennen zu dürfen. Zudem entschied das Mannheimer Landgericht vor knapp zwei Wochen, dass Kachelmann seine langjährige Freundin als Falschbeschuldigerin titulieren darf.

Kachelmanns Anwalt Ralf Höcker feierte die Entscheidung des Oberlandesgerichtes darum auch als Erfolg und ordnete es in einen größeren Zusammenhang ein: "Dieses weitere Urteil gegen die Falschbeschuldigerin ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zu Kachelmanns Rehabilitation", sagte er der Nachrichtenagentur dapd.

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Claudia D. könnte Bundesgerichtshof anrufen

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  • Moment:

    Wir stellen fest dass ER UNSCHULDIG ist.

    Dass er sie eine FALSCHBESCHULDIGERIN nennen darf.

    Dieses festzustellen ist in einem linksfeministisch doktrierten Staat wie Deutschland BEMERKENSWERT.

    Folglich bleibt die nüchterne Erkenntnis, dass der Burschi VÖLLIG ZU UNRECHT in seinem Image und Bild in der Öffentlichkeit, seinem Ruf und in seiner Karriere BÖSARTIG GESCHÄDIGT wurde.

    Wieso soll er nicht wieder 'an die Fleischtöpfe'?

    Von dort hätte er nie vertrieben werden dürfen, da es UNRECHT war.

  • Um nichts besser sind diese KrampfKRÄHEN, die wie im Kinderzimmer eingebildetes Recht durchsetzen wollen.
    Der Sohn von K.MANN (oben) hat sicherlich Recht mit dem hohen Geltungsdrang des Schweizer Wettergottes.

  • Kachelmann ....
    Diese "Provinzposse" geniesst zu viel Aufmerksamkeit in der Presse, zumal Herr Kachelmann offensichtlich nur ein Ziel hat: Zurück zu den Fleischtöpfen des ö.r. Fernsehens. Er gehört in die Wüste (oder auch Schweiz) gejagt!

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