Wegen „schwarzer Magie“
Mann mit 453 Piercings ist in Dubai unerwünscht

Der meistgepiercte Mann der Welt ist in Dubai nicht willkommen. Grenzbeamte verweigerten dem 53-jährigen Deutschen am Flughafen die Einreise. Die Behörden verdächtigten ihn der „schwarzen Magie“.
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Dubai Der Deutsche Rolf Buchholz, der als Mann mit den meisten Piercings weltweit bekannt ist, ist in Dubai unerwünscht. Die Grenzbeamten am Flughafen des Emirats verweigerten dem 53-Jährigen die Einreise, wie die Zeitung „Al-Emarat al-Jum“ am Sonntag berichtete. Buchholz, der 453 Piercings am ganzen Körper hat und dazu zwei implantierte Hörner auf der Stirn, sollte in Dubai in einem Hotel auftreten. Er war in einem Flugzeug aus Istanbul in dem Emirat eingetroffen.

Ein Sprecher des Hotels, in dem Buchholz erwartet worden war, sagte der Zeitung, dem Management sei es nicht gelungen, die Einreise zu erwirken. Buchholz selbst schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Behörden in Dubai hätten ihm endlich den Grund für das Einreiseverbot genannt: Sie verdächtigten ihn der „schwarzen Magie“. Buchholz erhielt 2012 einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als meistgepiercter Mann der Welt.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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