Weiter weniger Lebensqualität in ostdeutschen Städten
München hat die beste Lebensqualität

In München lebt es sich am besten, die ostdeutschen Städte dagegen hinken ihren westdeutschen Konkurrenten in puncto Lebensqualität und Wirtschaftskraft weiter kräftig hinterher: Das sind die herausragenden Ergebnisse einer am Mittwoch in Berlin vorgestellten Studie.

HB BERLIN. Die bayerische Metropole liegt deutlich vor Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf, wie die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und die Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ mitteilten. Bereits im vergangenen Jahr hatte München bei der Studie die Top-Position erreicht.

Hinter München platzierten sich bei dem Ranking die Bankenmetropole Frankfurt am Main, Stuttgart, Mainz und Düsseldorf. Auf den letzten zehn Plätzen landeten mit Ausnahme von Gelsenkirchen und Lübeck ostdeutsche Städte - Schlusslicht ist wie im Vorjahr Halle. Auch die Hauptstadt Berlin kam lediglich auf den 48. Platz. Als erste ostdeutsche Kommune schnitt Dresden auf Rang 30 ab.

Untersucht wurden bei der Studie insgesamt über 120 Kriterien wie Produktivität, Durchschnittseinkommen oder Schuldenstand der Kommune. Berücksichtigt wurde aber beispielsweise auch die Zahl der Straftaten pro 100 000 Einwohner. Nach Angaben der Initiatoren setzt sich das Ranking jeweils zur Hälfte aus der aktuellen Situation in den Städten und der Entwicklung über einen Fünfjahres-Zeitraum zusammen. (Internet: Städteranking: www.insm.de).

»So schneiden die einzelnen Städte ab

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