Weitere Ermittlungen nach Tornadoabsturz Ursachen für Tornado-Absturz weiter unklar

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Die beiden Tornados, die nach Angaben der Luftwaffe in Berlin zum Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ in Jagel (Kreis Schleswig- Flensburg) gehörten, waren am Mittwoch über der nordfriesischen Halbinsel Eiderstedt verunglückt.

Die beiden Maschinen befanden sich zum Zeitpunkt des Unglücks als so genannte Sichtflieger auf einem Formationsflug in zeitweilig gesperrtem Luftraum. Die Deutsche Flugsicherung gibt an, dass die beiden Maschinen gegen 10.15 Uhr zusammenstießen, als sie in 5000 m Höhe eine Kurve flogen.

In der Nähe der Orschaft Garding stürzten die beiden Flugzeuge ab. Die Besatzung einer Maschine, die jeweils aus einem Waffensystemoffizier und einem Piloten bestand, kamen bei dem Zusammenstoß ums Leben. Die Leichen konnten bereits geborgen werden. Die beiden Insassen des anderen Jets konnten sich hingegen rechtzeitig mit dem Fallschirm retten und wurden verletzt in umliegende Krankhenhäuser eingeliefert. Nach Angaben der Ermittler gibt es zwei Hauptabsturzstellen, an denen die Wracks schließlich niedergingen.

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