Witwe würde gerne 120 Jahre alt werden
Yoko Ono ermöglicht erstmals Überarbeitung von Lennon-Songs

Zum 25. Todestag von John Lennon stellt dessen Witwe Yoko Ono erstmals die Bearbeitungsrechte für alle Solotitel des Musikers zur Verfügung.

HB HAMBURG. Das berichtet die „tageszeitung“ in ihrer Donnerstagausgabe. Ono unterstütze damit das globale Musikprojekt „Make Some Noise“ der Menschenrechtsorganisation amnesty international (ai), das zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember startet. „Wir sind sehr stolz darauf, dass uns Yoko Ono bei diesem außergewöhnlichen Projekt unterstützt“, sagte Saria Rees-Roberts von ai in London der Zeitung.

Die ersten bisher unveröffentlichten Coverversionen von Lennons Songs werden demnach am 10. Dezember exklusiv zum Download auf www.amnesty.de/noise angeboten. Mit dabei seien unter anderem The Black Eyed Peas mit „Power to the People“ und The Cure mit einer Interpretation von „Love“, schreibt die Zeitung. Die Erlöse gingen zu 100 Prozent an amnesty international.

Lennon war am 8. Dezember 1980 von einem geistig Verwirrten erschossen worden. Seine Witwe hat 25 Jahre nach seinem Tod noch viel vor und würde gerne mindestens 120 Jahre alt werden. „Ich möchte fünf oder zehn Jahre in einer Stadt leben, die ich liebe, dann noch einmal fünf oder zehn in einer anderen“, sagt die 72-Jährige der Wochenzeitung „Zeit“. „So könnte ich noch mindestens 50 Jahre weitermachen. Vielleicht werden bald auch mehr als 120 Jahre Lebenszeit möglich sein.“

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