Zahl der Todesopfer steigt
Schneechaos im Mittleren Westen der USA

Die Zahl der Todesopfer durch das neue Schneechaos im Mittleren Westen der USA ist auf mindestens 22 gestiegen. Wie US-Medien weiter meldeten, entspannte sich die Lage in den betroffenen Gegenden aber zusehends. Noch immer sind aber Zehntausende von den Auswirkungen der heftigen Schneefälle betroffen.

HB WASHINGTON. Neben Schneemassen und eisglatten Straßen hatten heftige Winde zahllosen Weihnachtsreisenden das Leben schwer gemacht. Stundenlange Verspätungen auf Flughäfen und hunderte ausgefallene Flüge stellten die Geduld Zehntausender auf eine harte Probe.

Alleine in Chicago wurden 300 Flüge gestrichen. In den Staaten Michigan und Illinois waren den Angaben zufolge zeitweise mehr als 400 000 Haushalte und Geschäfte vorübergehend ohne Strom.

Seit Anfang des Monats sind in den USA durch Blitzeis, Kälteeinbrüche und heftige Schneefälle insgesamt mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen. Immer wieder waren in verschiedenen Teilen des Landes zehntausende Haushalte wegen defekter Leitungen ohne Strom.

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