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Zetsche und Nosbusch: Mercedes-Chef und Schauspielerin trennen sich

Schauspielerin Désirée Nosbusch und Daimler-Chef Dieter Zetsche trennen sich laut „Bild“ nach nur fünf Monaten Beziehung. Die beiden hätten zu wenig Zeit füreinander gehabt, zitiert das Blatt Vertraute des Ex-Paares.

Ist wohl weiter auf der Suche nach der neuen Frau in seinem Leben: Daimler-Chef Dieter Zetsche. Quelle: dpa
Ist wohl weiter auf der Suche nach der neuen Frau in seinem Leben: Daimler-Chef Dieter Zetsche. Quelle: dpa

Promi-Paare stehen durch die öffentliche Beobachtung meist unter größerem Druck als normale Pärchen. Diesem Druck ist vermutlich auch eines der schillerndsten Paare Deutschlands zum Opfer gefallen. Désirée Nosbusch und Dieter Zetsche haben sich laut Informationen der „Bild“-Zeitung getrennt. Nach nicht einmal fünf Monaten.

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Der 60-jährige Zetsche ist seit knapp drei Jahren verwitwet, Nosbusch bereits einmal geschieden. Die Beziehung war vor allem durch den gemeinsamen Besuch eines Hallenspringturniers Ende Januar in Zürich bekannt geworden. Auch am Rande der Berlinale-Filmfestspiele will das Boulevard-Blatt die beiden verliebt durch die Hauptstadt flanieren gesehen haben.

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Die 48-jährige Schauspielerin hatte kurz darauf zwar in Markus Lanz' gleichnamiger Talkshow im Februar gesagt, dass sie verliebt sei, der Name des Daimler-Bosses fiel dabei aber nicht. Laut Boulevardzeitungen erklären sich Vertraute der beiden das Liebes-Aus damit, dass sie zu wenig Zeit füreinander hatten und ihre Welten zu unterschiedlich gewesen seien.

Jetzt meldet die Bild-Zeitung das Liebes-Aus des ungleichen Duos. Bei den Proben zu ihrem neuen Theaterstück („Tag der Gnade“) in Berlin, das am Mittwoch Premiere feiert, bestreitet Nosbusch gegenüber dem Blatt sogar, dass sie und der Vorstandsvorsitzende der Daimler AG überhaupt jemals liiert gewesen seien. „Wir sind kein Paar – und wir waren kein Paar“, zitiert das Blatt die Schauspielerin und Moderatorin.

  • 08.05.2013, 22:41 UhrProfit

    Als Aktionär will ich klare Verhältnisse. Daimler krankt an allen Enden. Einen liebestollen CEO kann das Unternehmen nicht verkraften. Frau Nosbusch und das private "Glück" von Zetsche interessieren mich nicht die Bohne. Der Rückstand zu BMW: Allein das zählt! Verdammt noch mal: Laßt einen Manager ran, der uns (!) Aktionäre glücklich macht. Die Frau an seiner Seite interessiert keinen Menschen, es sei denn, sie unterstützt ihn und macht ihn nicht verrückt. Ansonsten müßte Zetsche zurücktreten.

  • 08.05.2013, 22:23 Uhrraentnaer

    Auch ein Topman(ager) hat so seine Probleme, wenn Nichts mehr so läuft, wie zuvor. So ein Partner kann dann für eine neue Beziehung ganz schnell zur tödlichen Belastung werden. Die Neue hegte die Hoffnung auf einen sozialen Aufstieg. Sein für Ihn überraschender Abstieg hat ihn sicherlich ausgeknockt.
    Frau Nosbusch begegnete mir einmal, von damals gleichaltrigen Teenies umschwärmt, in Bonn. Sie war nicht von meiner Welt. Beide könnten daraus etwas lernen: Glück kann man nicht kaufen.
    Noch hat jeder der Beiden einen hoffentlich langen Lebensweg vor sich. Sie sollten bescheidener werden.

  • 08.05.2013, 20:54 Uhrrealist

    ........klar, dass das nix (nichts) war. Wieso? Nun Frau Noßbusch war überhaupt nicht verl..... Es fällt mir schwer dieses Wort auszuschreiben, weil diese Gefühlsduselei immer wieder zitiert wird und jetzt zwischen den beiden im Focus der Betrachtung steht. Dass das nichts Echtes ist, sieht man bei der Betrachtung des Abgangs aus dem Berliner Restaurant. Sie marschiert 5 m vor ihm, er hächelt hinterher. Ein untrügerisches Bild, daß sie nur die parkende S-klasse im Visier hatte. Eine liebende Frau macht so etwas nicht. Das ist ein Zeichen für dezentes Desinteresse. Und da wir Männer mit dem Klammersack gepudert sind und hoffnungslos dem weiblichen Geschlecht unterlegen sind, steht an erster Stelle immer sie. Aber die Gute hatte eine Strategie. Und die wäre? Nun, sie hatte vor, sich ihn zu angeln. Sprichwörtlich mit Puder und Farbe, freundlicher Mimik und Stich Butter im Haar, hatte sie geglaubt auf Angriff zu fahren. Dazu hat sie ein Theaterstück inszeniert, die ihn, den Dieter, beeindrucken sollte. Hat er es gemerkt? Vielleicht. Und in ein TV-Studio zum hungernden Lanz zu gehen, um dort zu bestätigen, daß sie verl.....sei, so etwas macht eine liebende Frau nicht. Der liebenden Frau ist zu unterstellen, daß sie auch eine Portion Respekt dem Partner gegenüber besitzt, und diese Ikone Liebe als etwas Besonderes betrachtet. Also, hat sie spielen wollen? Ja, so ist es. Er hat gemerkt, daß zwischen seiner früheren Frau und der Dame aus der Glitzerwelt, sich Welten auftun. Und so kann man nur abschließend sagen, diese Damen laufen lassen, soweit die Füße tragen.
    Wir Männer werden es nie begreifen, jedenfalls bei den meisten von uns, daß wir immer voll ins Messer laufen. Ja, so ist es. Was ist zu tun, das zu ändern? Da gibt es nur ein eindeutige, klare, überzeugende Konsequenz. Und die wäre? Eine Zeit alleine zu sein und mit Abstand das Vergangene zu betrachten, um daraus zu lernen, daß Mann mit kühler und zurückhaltender, berechnender Strategie a Suche geht. Verstanden?

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