Zusammenhang mit G20 vermutet Autos brennen in Hamburger Porsche-Zentrum aus

In einem Hamburger Porsche-Zentrum sind in der Nacht Fahrzeuge ausgebrannt. Die Polizei hat Brandbeschleuniger gefunden und geht von Brandstiftung aus. Ein Zusammenhang mit dem G20-Gipfel wird angenommen.
Update: 06.07.2017 - 10:16 Uhr 7 Kommentare

Brandstiftung in Hamburger Porsche-Zentrum

Brandstiftung in Hamburger Porsche-Zentrum

HamburgHamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer vermutet Gegner des G20-Gipfels hinter einer Brandstiftung im Hamburger Porschezentrum. Zehn Fahrzeuge waren in der Nacht zum Donnerstag in dem Autohaus in Brand gesetzt worden.

„Wir müssen von Brandstiftung ausgehen, der Zusammenhang mit dem G20-Gipfel liegt jetzt wahrscheinlich auf der Hand, aber der muss erstmal nachgewiesen werden“, sagte Meyer im ZDF-Morgenmagazin. Neben der Fahndung laufe die Tatortarbeit. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Die Polizei hatte am Donnerstagmorgen Brandbeschleuniger gefunden. Beamte vor Ort äußerten bereits die Vermutung, dass es einen Zusammenhang mit dem bevorstehenden G20-Gipfel gibt. Von den Tätern fehlte jede Spur. Die Höhe des Sachschadens war zunächst nicht bekannt.

Zum Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Freitag und Samstag werden in Hamburg mehr als 100.000 Gegendemonstranten erwartet – darunter bis zu 8000 gewaltbereite.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Zusammenhang mit G20 vermutet: Autos brennen in Hamburger Porsche-Zentrum aus"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Momentane Performance Ausstellung in Hamburg bis 9.7.2017
    "Schöne neue Welt der Linken"
    .. mit welcome to Hell.

  • "Ein Zusammenhang mit dem G20-Gipfel wird angenommen."

    Den Realitäten in's Auge zu sehen oder den gesunden Menschenverstand walten zu lassen, ist nicht die Sache der Qualitätsmedien.

    "Passt" das Ereignis nicht in das gewünschte Bild wird nach Möglichkeit verschleiert und verharmlost., dann wird "angenommen" oder "gemutmaßt".

    Linksradikale Schlägertrupps, offensichtliche Verfassungs- und Staatsfeinde mutieren zu "Aktivisten".

  • "Ein Zusammenhang mit dem G20-Gipfel wird angenommen."
    Für diese mindestens begatellisierende Formulierung sollten sie sich schämen!!!

  • Der Hohn mit dem sich der dekadente Kapitalismus, auf Kosten der Gesamtbevölkerung, immer wieder refinanziert (Bankenrettung, Steuertricks der Grosskonzerne etc.) fungiert hier sicherlich als Brandbeschleuniger. Die Initialzündung ist aber einzig in dem Wunsch nach Zerstörung, der sich immer nur eine Legitimation hierführ sucht, zu finden.

  • Neid und Missgunst heissen die Brandbeschleuniger...Kleingeister und Kleinkriminelle, die sich hinter einer Nebelwand aus vermeintlichen Globalisierungsgegnern verstecken - was immer das heissen soll.

    Diese Witzfiguren gab es während unseres Studiums auch. Nach dem - vom Steuerzahler - bezahlten und abgebrochenen Studium im besetzten Haus, direkt ab in den ewigenHarz4 Bezug...!

    Was hilft? Auslandssemester in Afghanistan!

  • Ein Porsche-Autohaus in Berlin - ohne eine sachgerechte Perimeter-Überwachung, die Fahrzeug- und Fahrzeugteile-Diebstähle sowie Vandalismus und Brandstiftung bereits im Entstehungs-Stadium erkennt?!

    Für mich als Sicherheits-Fachmann der eigentliche Witz.
    Das hätte so nie passieren dürfen.

  • Da bekommt die Bezeichner "Verbrennerauto" eine ganz neue Bedeutung.

    Irgendwie wird es dieser Nudging-Staat schon schaffen, den Leuten auch das eigene Auto abzuschwatzen. Ist halt politisch nicht mehr korrekt.

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