Zwei Jubiläen
Wiener Opernball im Zeichen von Mozart

Der diesjährige Wiener Opernball am 23.Februar wird stark an den ersten Opernball nach dem Zweiten Weltkrieg erinnern. Denn der Höhepunkt der Wiener Ballsaison jährt sich zum 50. Mal. Zudemm soll an den 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozarts erinnern werden.

HB WIEN. Aus diesem Grund wird die glanzvolle Eröffnung des Spektakels auch stark an den ersten Opernball nach dem Zweiten Weltkrieg angelehnt werden, sagte die Cheforganisatorin, Elisabeth Gürtler, am Montag.Im Mittelpunkt der Eröffnung des - wie immer - restlos ausverkauften Balls in der Staatsoper steht eine Art Collage mit Ausschnitten aus dem Schaffen Mozarts. „Wir haben ungeniert die Stücke ausgesucht, die alle lieben und kennen“, erklärte Diana Kienast, die für die szenische Leitung verantwortlich ist. Selbst beim ersten gemeinsamen Tanz der Debütanten, sonst stets ein Strauß- Walzer, wurde ein Kontretanz Mozarts mit eingebaut.

Bei Eintrittspreisen, die in diesem Jahr von 227 Euro für eine Karte bis zu 16 000 Euro für eine luxuriöse Loge reichen, rechnen die Veranstalter wieder mit einem Reingewinn von mehr als einer Million Euro. Und wie in jedem Jahr wird das gesellschaftliche Spektakel, dessen Anfänge bis zum Wiener Kongress von 1814/1815 zurückreichen, auch wieder vom ORF-Fernsehen und dem Bayerischen Rundfunk übertragen.

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