Kultur + Kunstmarkt
Ablehnung eines Hilfsangebots darf wörtlich genommen werden

Wer einem Gastgeber seine Hilfe anbietet und eine Absage erhält, kann sich ruhigen Gewissens zurücklehnen. Ein typischer Fall wäre zum Beispiel das Abräumen des Tisches nach einem gemütlichen Abendessen in vertrauter Runde.

dpa/gms BIELEFELD. Wer einem Gastgeber seine Hilfe anbietet und eine Absage erhält, kann sich ruhigen Gewissens zurücklehnen. Ein typischer Fall wäre zum Beispiel das Abräumen des Tisches nach einem gemütlichen Abendessen in vertrauter Runde.

„Gehen Sie davon aus, dass die Gastgeber sich nicht zieren, sondern es so meinen, wenn sie Hilfe ablehnen“, sagt Inge Wolff, Vorsitzende des Arbeitskreises Umgangsformen International in Bielefeld. Vielleicht haben sie gute Gründe für die Absage - etwa, weil sie es nicht mehr geschafft haben, die Küche aufzuräumen.

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