Kultur + Kunstmarkt
Als Gast nicht zu spät gehen

Ein Gast sollte Ausdauer und Geduld seines Gastgebers nicht überstrapazieren. Es gilt das Motto: „Wenn es am schönsten ist, sollte man gehen“, bestätigt die Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

dpa/gms COBURG. Ein Gast sollte Ausdauer und Geduld seines Gastgebers nicht überstrapazieren. Es gilt das Motto: „Wenn es am schönsten ist, sollte man gehen“, bestätigt die Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

Eine Faustregel für eine Einladung zum Abendessen ist, den Abschied 15 bis 30 Minuten nach dem Espresso oder Digestif einzuleiten. Anders sieht es allerdings aus, wenn der Gastgeber noch in munterer Stimmung ist und fleißig weitere Getränke anbietet. „Meist hilft ein bisschen Sensibilität in der Abschätzung des richtigen Moments“, findet Eva Ruppert. Falls der Redefluss des Gastgebers in der zurückliegenden halben Stunde deutlich dünner geworden ist, sei es jedoch definitiv höchste Zeit zu gehen.

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