Antiquariatsmesse
Kunst, die in Büchern steckt

Amüsantes, Kurioses und Kostbares bietet die Antiquariatsmesse Quod libet in Hamburg. Die ausgestellten Objekte kosten zwischen 10 und 100000  Euro.
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HAMBURG.„Als Veranstalter muss man auch mal die Notbremse ziehen“, begründet Veranstalterin Frauke Luckwaldt das Aussetzen der Quod Libet-Messe in Hamburg letztes Jahr. Die Antiquare zögerten ihre Anmeldungen immer bis zum Letzten hinaus. Das Zeichen hat gewirkt. Die hanseatischen Händler haben sich dieses Mal frühzeitig zusammengetan und auch bei den skandinavischen Kollegen die Werbetrommel gerührt.

Im traditionellen Veranstaltungsort des Hamburger Börsensaals finden sich daher gleich acht Vertreter aus den nördlichen Nachbarländern unter den 48 Antiquariaten, von denen insgesamt 22 Neuaussteller oder Rückkehrer sind. Zu den Neuzugängen gehören die Auktionshäuser Hauswedell & Nolte und Ketterer. Nach einmal Aussetzen ist Lame Duck aus den USA wieder dabei. Das Angebot beginnt unter Auslassung von Buchmalerei und Inkunabeln bei frühen Drücken und reicht bis zu zeitgenössischer Graphik.

Quod libet. Verkaufsmesse für antiquarische Bücher, Graphiken und Autographen Hamburger Börse, Adolphsplatz 1
13. November 2009, 15-20 Uhr
14. November 2009, 11-18 Uhr
15. November 2009, 11-17 Uhr

www.quod-libet.com

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