Argentinischer Tenor Raúl Giménez tritt auf
Festival: „Rossini in Wildbad“ zeigt drei Opern

Die beiden Rossini-Opern „Barbier von Sevilla“ und „Ciro in Babilonia“ stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Musikfestivals „Rossini in Wildbad“.

HB STUTTGART/BAD WILDBAD. Dies gab der Intendant Jochen Schönleber bekannt. Das dreiwöchige Festival zu Ehren des italienischen Komponisten Gioacchino Rossini (1792-1868), der 1856 in einem Wildbader Hotel eine mehrwöchige Kur gemacht hatte, wird am 3. Juli in der baden- württembergischen Kurstadt eröffnet.

Auf dem Programm stehen auch die Opern „L'amor coniugale“ von Simone Mayr und das Melodram „Medea“ von Georg Benda. In verschiedenen Konzerten mit Solisten des Festivals werden Klavierkantaten, Arien und Lieder von Rossini vorgestellt. Weiterer Höhepunkt sei die mehrtägige Masterclass des argentinischen Tenors Raúl Giménez, der Einblicke in die hohe Belcanto-Schule geben soll und am 15. Juli ein Sonderkonzert spielt. (Internet: Musikfestival „Rossini in Wildbad“: www.rossini-in-wildbad.de)

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