Aus Antipathie
Depardieu spielt in einem Film Strauss-Kahn

Gerard Depardieu wird in einem Film über den Sexskandal in New York die Rolle von Dominique Strauss-Kahn spielen. Der Grund: Er kann den ehemaligen IWF-Direktor nicht leiden.
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ParisDie französische Kino-Ikone Gerard Depardieu wird in einem Film den ehemaligen Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn spielen - weil er ihn nicht mag. In einem Interview mit dem Schweizer Fernsehsender RTS bezeichnete Depardieu Strauss-Kahn am Mittwoch als „unangenehm“ und „arrogant“.

Auf die Frage hin, ob er die Rolle spielen wolle, antwortete Depardieu „ja, weil ich ihn nicht leiden kann“. Im vergangenen Monat hatte ein amerikanischer Regisseur angekündigt, der 63-jährige Depardieu werde in einem Film über den Sexskandal in New York vom vergangenen Mai die Hauptrolle spielen.

 

Agentur
dapd 
DAPD Deutscher Auslands-Depeschendienst GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Aus Antipathie: Depardieu spielt in einem Film Strauss-Kahn"

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  • Gute Begründung von Depardieu. Jetzt muss er in dem Film aber auch all seine schauspielerischen Fähigkeiten einsetzen um DSK so zu spielen, wie er wirklich ist: Ein selbstgefälliger, luxusaffiner, sexsüchtiger Plutokrat, der (ein Hohn) zufällig in der Sozialistischen Partei ist.

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