Austellung
„Edvard Munch und Lübeck“ im August

Die Lübecker Bilder von Edvard Munch werden in einer Ausstellung zu sehen sein, die das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt vom 3. August bis zum 19. Oktober im Museum Behnhaus/Drägerhaus zeigt.

HB/dpa LÜBECK. Wäre der Lübecker Arzt Max Linde nicht ein aufgeschlossener Kunstfreund gewesen, wäre Edvard Munch (1863-1944) vielleicht nie zu Weltruhm gelangt. Während der Besuche bei seinem Gönner malte der norwegische Maler rund 30 Bilder, die heute zu seinen bekanntesten gehören.

Die Lübecker Bilder von Edvard Munch werden in einer Ausstellung zu sehen sein, die das Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt vom 3. August bis zum 19. Oktober im Museum Behnhaus/Drägerhaus zeigt. Zur Ausstellung „Edvard Munch und Lübeck“ erscheint ein Katalog (25 Euro), der neben Abbildungen aller Lübecker Bilder auch Briefe und Fotos enthalten wird, die Munch in Lübeck aufgenommen hat.

„Es wird eine kleine, aber feine Ausstellung werden. Die 20 Ölgemälde und 40 grafischen Arbeiten sind alle in Lübeck entstanden oder stehen im Zusammenhang mit Munchs Beziehung zu Lübeck. Einige davon stammen aus Privatbesitz und sind noch nie öffentlich gezeigt worden“, sagt Brigitte Heise vom Museum für Kunst und Kulturgeschichte, die die Ausstellung betreut. Lübeck sei eine der ersten und entscheidenden Stationen für die europäische Karriere Munchs gewesen, ein Umstand, der in seiner Heimat Norwegen noch weitgehend unbekannt sei, sagt Heise.

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