Kultur + Kunstmarkt
Bei Einladung mit Dresscode ist „Dunkler Anzug“ verbindlich

Wenn in einer Einladung um einen „dunklen Anzug“ gebeten wird, sollte sich der Gast daran halten. „Eine Nichtbeachtung wäre eine grobe Unhöflichkeit“, warnt Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

dpa/gms COBURG. Wenn in einer Einladung um einen „dunklen Anzug“ gebeten wird, sollte sich der Gast daran halten. „Eine Nichtbeachtung wäre eine grobe Unhöflichkeit“, warnt Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg.

Der Dresscode zeige, dass es sich um eine offizielle Veranstaltung handelt, etwa ein Jubiläum oder Festakt. Gewollt ist wortwörtlich ein dunkler Anzug, also etwa ein Stoff in Dunkelblau, Schwarz oder Anthrazit. Letztere Farbe hält Eva Ruppert im Allgemeinen für die beste Wahl: „Es ist neutraler und moderner als Schwarz oder Dunkelblau - Farben, mit denen man vor allem auf geschäftlichen Veranstaltungen als Gast schnell ein wenig overdressed wirkt.“ Nicht gemeint ist mit „dunklem Anzug“ dagegen ein Frack, zu dem eine weiße Fliege getragen und um den deshalb mit dem Hinweis „white tie“ gebeten wird. Ginge es um einen Smoking mit schwarzer Fliege, hieße es „black tie“ in der Einladung.

Die weibliche Begleitung tritt zu solchen Anlässen am besten in einem eleganten Kostüm, Hosenanzug oder Kleid auf. „Die Kleidung zur Abendveranstaltung darf etwas femininer sein als im Geschäftsalltag. In der Wahl der Farbe ist die Frau im Gegensatz zum Mann frei“, erklärt Ruppert.

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