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Beim Thema Männerprobleme gehen die Meinungen auseinander

Frauen sehen die Probleme von Männern einer Umfrage zufolge in ganz anderen Bereichen als das „starke Geschlecht“ selbst. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Nachrichtmagazins „Focus“ ergeben.

dpa MüNCHEN. Frauen sehen die Probleme von Männern einer Umfrage zufolge in ganz anderen Bereichen als das „starke Geschlecht“ selbst. Das hat eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag des Nachrichtmagazins „Focus“ ergeben.

Während Männer angaben, sich an einem allzu geringen Verdienst (37 Prozent), Übergewicht (26 Prozent) und Haarausfall (18 Prozent) zu stören, sehen Frauen die Defizite bei Männern eher im sozialen Verhalten. Demnach kritisierten 62 Prozent der Frauen, Männer könnten nicht über Gefühle reden. Das sahen jedoch nur zwölf Prozent der befragten Männer so. 47 Prozent der Frauen waren der Meinung, Männer könnten nicht mit Stress umgehen (Männer: 13 Prozent).

Eine besonders verräterische Lücke klaffte demnach beim Thema Sex: Nur fünf Prozent der Männer, aber 33 Prozent der Frauen, waren der Meinung, Männer hätten sexuelle Probleme. Emnid hatte im April 1 004 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragt.

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