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Bei englischsprachigen Weihnachtsgrüßen den richtigen Ton treffen

Bei Weihnachtskarten an englischsprachige Geschäftspartner sollten passende Formulierungen gewählt werden. „Merry Christmas“, „Season's Greetings“ oder „Happy Holidays“ seien angemessene Grüße.

dpa/gms HAMBURG. Bei Weihnachtskarten an englischsprachige Geschäftspartner sollten passende Formulierungen gewählt werden. „Merry Christmas“, „Season's Greetings“ oder „Happy Holidays“ seien angemessene Grüße.

Dies teilt die Arbeitsgemeinschaft internationaler Sprachschulen in Deutschland (Inlingua) in Hamburg mit. Gerade in Amerika seien ausgesprochen christliche Formeln verpönt, um eine Diskriminierung Andersgläubiger zu vermeiden. Ein Klassiker sei: „Wishing you a happy Christmas and a successful and prosperous New Year.“

Eine typische Anrede in Weihnachtskarten sei „Dear“ zusammen mit dem Vornamen des Empfängers. In Weihnachtsbriefen werde eher der Nachname verwendet. Auf keinen Fall sollte die handschriftliche Unterschrift fehlen. Schlussformeln lauten „Best wishes“ oder „Yours“. Grundsätzlich legen Briten und Amerikaner Wert auf die traditionellen Karten. Schon ab Anfang Dezember stellen sie ihre Karten auf dem Schreibtisch auf. Deshalb sollten die Weihnachtsgrüße möglichst vor dem Fest ankommen. Ist es dafür zu spät, sollten wenigstens Neujahrgrüße versandt werden.

Briten und Amerikaner feiern Weihnachten am 25. Dezember (Christmas Day). Der zweite Weihnachtsfeiertag heißt in Großbritannien „Boxing Day“ (26. Dezember). In Amerika wird an diesem Tag meist bereits wieder gearbeitet.

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