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Billige Joggingschuhe rennen der Konkurrenz hinterher

Jogger sollten bei ihren Schuhen nicht zu sparsam sein: Absolute Billigmodelle bieten nur eine extrem schlechte Stoßdämpfung und Druckverteilung, so die von der Stiftung Warentest in Berlin herausgegebene Zeitschrift „test“.

dpa/gms BERLIN. Jogger sollten bei ihren Schuhen nicht zu sparsam sein: Absolute Billigmodelle bieten nur eine extrem schlechte Stoßdämpfung und Druckverteilung, so die von der Stiftung Warentest in Berlin herausgegebene Zeitschrift „test“.

Insgesamt waren 16 aktuelle Laufschuhmodelle zu Preisen von 30 bis 160 Euro getestet worden: zehn Modelle sind zum Laufen „gut“ geeignet, fünf „befriedigend“, ein Schuh fiel als „mangelhaft“ durch.

Aber auch eine große Investition in die Luxusmodelle ist nicht unbedingt nötig: In der Qualität liegt die preisliche Mittelklasse gleichauf mit den Top-Schuhen. Etwa 100 Euro sollten Läufer für ihr neues Schuhwerk ausgeben. Eine wichtige Rolle beim Schuhkauf spielen der Fußtyp und der individuelle Laufstil. Knicken bei einem Läufer die Knöchel stärker nach innen ab, sind stützende Schuhe nötig, die dem Fuß Halt geben. Sehr schwere oder überwiegend auf harten Böden laufende Jogger brauchen dagegen vor allem eine gute Dämpfung.

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