Kultur + Kunstmarkt
Bundesbürger verzichten für die Liebe auf Freiheiten

Für die Liebe lassen sich die meisten Bundesbürger gerne in ihrer Freiheit einschränken. Es ist ein gutes Gefühl, den anderen zu brauchen, finden 81 Prozent der Frauen und 87 Prozent der Männer, meldet die Zeitschrift „Elle“.

dpa/gms MüNCHEN. Für die Liebe lassen sich die meisten Bundesbürger gerne in ihrer Freiheit einschränken. Es ist ein gutes Gefühl, den anderen zu brauchen, finden 81 Prozent der Frauen und 87 Prozent der Männer, meldet die Zeitschrift „Elle“.

Grundsätzlich bedeutet Freiheit für 86 Prozent der Deutschen, jederzeit das eigene Leben bestimmen und ändern zu können. 77 Prozent verbinden mit Freiheit das Gefühl, unabhängig von Geld zufrieden zu sein, 73 Prozent besondere Erlebnisse in der Natur. Mit 60 Prozent folgt der Wunsch, so viel Spaß wie möglich am Leben zu haben, auf Platz vier.

Vor nichts und niemandem Angst zu haben ist für 59 Prozent wichtig. Nicht erreichbar zu sein ist mit 36 Prozent für jeden Dritten ein Ausdruck von Freiheit und ein großer Luxus zugleich. Im Auftrag der Zeitschrift hatte das Ipsos-Institut in Mölln (Schleswig-Holstein) 1 000 Frauen und Männer ab 14 Jahren befragt.

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