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„Butterfly Effect“: Düsterer Sci-Fi-Thriller mit Ashton Kutcher

Wie wäre es, wenn man die eigene verpfuschte Vergangenheit nachträglich zum Besseren hin verändern könnte? Der 20-jährige Psychologiestudent Evan (Ashton Kutcher, „Just Married - Voll verheiratet“) hat einen Weg gefunden, fatale Ereignisse aus seiner Kindheit zu revidieren.

dpa HAMBURG. Wie wäre es, wenn man die eigene verpfuschte Vergangenheit nachträglich zum Besseren hin verändern könnte? Der 20-jährige Psychologiestudent Evan (Ashton Kutcher, „Just Married - Voll verheiratet“) hat einen Weg gefunden, fatale Ereignisse aus seiner Kindheit zu revidieren.

Aber diese fantastischen Zeitreisen zurück in die eigene Biografie nehmen nach und nach eine tragische Wendung an. Die Regie-Debütanten Jonathan Macey Gruber und Eric Bress haben einen düsteren, spekulativen Sci-Fi-Thriller inszeniert, der Anleihen an der Chaostheorie macht und zudem auch vor brisanten Themen wie Kinderpornografie und Drogenmissbrauch nicht zurückschreckt.

(Butterfly Effect, USA 2004, 114 Min., FSK ab 16 J.,von Jonathan Macey Gruber und Eric Bress, mit Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz)

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