Cameron Diaz: Das Mädchen von nebenan

Cameron Diaz
Das Mädchen von nebenan

Umwerfender Sexappeal und ein großes Herz: Cameron Diaz zählt zu den höchstbezahlten Stars in Hollywood.

HB BERLIN. Dünn ist sie, unglaublich dünn. Und wenn sie dann erzählt, dass sie so gerne isst, mag man das kaum glauben. Gern aber glaubt man ihre Begeisterung für Berlin. „Ich liebe diese Stadt“, schwärmt sie, und ihre blauen Augen strahlen. „Vor neun Jahren war ich zum ersten Mal da und völlig gefangen genommen. Diese Energie hier. Wie die Stadt sich entwickelt und wieder belebt hat!“

Cameron Diaz sitzt in einem bequemen Sessel – oder nein, sie lümmelt sich, sie liegt, dreht, windet sich, schlägt die Beine übereinander, zieht sie wieder hoch, hockt sich wieder hinein, kurz, sitzt kaum einmal still – und wirkt genauso wie in ihrem letzten Film „In den Schuhen meiner Schwester“: quirlig, ein bisschen frech, schlagfertig, ein bisschen unverfroren und verführerisch – und dabei völlig natürlich, direkt und liebenswert.

Diese Mischung ist es auch, die sie so auszeichnet: umwerfendes Aussehen und natürlicher Charme. Auch jetzt trägt sie Jeans und eine lila Bluse, hat ein buntes Band um den Hals geschlungen, an ihren Ohren baumeln schwere türkisfarbene Ohrringe. Wie eine engagierte Studentin sieht sie aus – nicht wie ein millionenschwerer Hollywood-Star.

Dabei stieg sie 2002 in die superexklusive Liga der „20-Millionen-Dollar-Stars“ auf, der Schauspielerinnen, die diese Summe pro Film kassieren. Vor ihr gab es in dem Club nur eine: Julia Roberts.

„Ich habe nicht viele Bedürfnisse“, sagt Cameron. „Ich gehe schon einkaufen, aber am meisten Geld gebe ich wohl für Reisen aus. Und für Essen.“ Und Reisen möchte sie mehr – nicht nur Filme drehen. Klar sei „Filme machen der tollste Job der Welt. Und den mache ich auch umsonst“, sagt sie augenzwinkernd. „Mein Geld bekomme ich für das hier – die Interviews und die ganze Werbung.“

Für die Zukunft allerdings hat sie sich vorgenommen: nur noch ein Film pro Jahr. Ein Wunder ist das nicht, in ihren zwanziger Jahren hat sie viel gearbeitet, einen Film nach dem anderen gedreht.

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