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„Catwoman“: Die Rache der Comic-Katze

Comic-Helden erwachen zum Leben. Nachdem Spider- Man schon in der Fortsetzung an den Kinokassen abräumt, springt jetzt Halle Berry als Catwoman auf die Leinwand. In ihrem früheren Leben war Patience Philips eine verzagte Angestellte in einem Kosmetikkonzern. Dort kommt sie einem Verbrechen auf die Spur und wird ermordet.

dpa HAMBURG. Comic-Helden erwachen zum Leben. Nachdem Spider- Man schon in der Fortsetzung an den Kinokassen abräumt, springt jetzt Halle Berry als Catwoman auf die Leinwand. In ihrem früheren Leben war Patience Philips eine verzagte Angestellte in einem Kosmetikkonzern. Dort kommt sie einem Verbrechen auf die Spur und wird ermordet.

Mystische Umstände erwecken sie zum Leben. Mit den übernatürlichen Kräften einer Raubkatze ausgestattet, nimmt sie Rache und lebt nebenbei ihre unterdrückte Aggressivität und Sexualität aus. Regisseur „Pitof“ spielt Berrys erotisches Potenzial voll aus. Er setzt bei flacher Handlung auf schnelle Schnitte, rasante Kamerafahrten und leicht veraltet wirkende Computer generierte Effekte.

(Catwoman, USA 2004, 104 Min., FSK ab zwölf J., von Jean- Christophe "Pitof" Comar, mit Halle Berry, Sharon Stone, Benjamin Bratt)

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