Christiansen bei N-TV
„Haben wir den Bodensatz erreicht?“

Sabine Christiansen ist zurück im Fernsehen. Zum Start ihrer neuen Sendung hat sie sich nichts weniger als die Weltwirtschaftskrise vorgenommen. Ihre Fans können beruhigt sein: Die Talkerin versteht es immer noch, mit ihren Fragen haarscharf am Ziel vorbeizuschießen.

FRANKFURT. Sie war lange weg. Jetzt ist Sabine Christiansen wieder da, zurück im Fernsehen. Wussten Sie nicht? Vielleicht liegt es daran, dass sie ihren Auftritt diesmal nicht zur gewohnten Sendezeit hat. Den Sonntagabend im Ersten Deutschen Fernsehen haben andere besetzt.

Christiansen gibt ihr Comeback im Nachrichtensender N-TV. Es ist 23.15 Uhr am Montagabend, als die Grande Dame der Polittalkshows nach fast zwei Jahren fast völliger Abwesenheit wieder über den Bildschirm flimmert.

Schnell ist klar: Ihre Fans können beruhigt sein. Viel geändert hat sich nicht. Na gut, die Gäste hocken gemeinsam an einem Tresen, statt wie früher im Stühlchenkreis. Mit dabei sind der Christiansen-treue CDU-Politiker Friedrich Merz, der Berliner SPD-Finanzsenator und künftige Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin, Air-Berlin-Chef Joachim Hunold und BDI-Präsident Hans-Peter Keitel. Immerhin, keine drittklassigen Namen.

Bei dem fünften Mann in der Runde, Martin Richenhagen, Chef des internationalen Landmaschinenbauers AGCO, werden sich Zuschauer allerdings schon gefragt haben, was der in der Runde zu suchen hatte. Er sei ja mal Religionslehrer gewesen, sagt Christiansen. Aha, in Verbindung mit dem Titel der Sendung „agenda 09 - Werte und Märkte“ lässt sich erahnen, welche Rolle er spielen soll. Dazu später mehr.

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